enlightenment – Aufklärung für Hochsensibilität & Hochbegabung

„enlightenment“ heisst übersetzt Aufklärung.

Das „age of enlightenment“ ist das Zeitalter der Aufklärung. In der Oberflächentechnik umschreibt dieser Begriff, die Funktionsweise, dass ein Kontaktpunkt durch Berührung eine genau die Verbindung herstellt, die ein fortlaufende Option herstellt; Touch-screen ist nichts anderes.

Aufklärung ist mir bei den Themen „Hochsensibilität & Hochbegabung“ eine Herzensangelegenheit.

Es gibt nicht nur einfach „Hochsensibilität“ wie auch „Hochbegabung“; beide Bereiche haben viele Facetten, die die Fähigkeiten und Konsequenzen dieses natürlichen und wesentlichen Wesensmerkmals oder Temperamentes (unterschiedliche psychologische Definitionen) beschreiben können, um neues Wissen und viele Informationen an zubieten.

Hochsensibilität, ist nicht kosequent unterdrückbar oder auszuschliessen im Leben für sehr empfindsame, feinempathische und hochsensorische (telepathische begabte) Menschen.

Bei dem Versuch erleiden diese Menschen eher das Trauma einer Amputation und Verkrüppelung; wobei manche diese Talente leider eher als Fluch und Handicap ansehen, denn als Segen bzw. diese Entwicklung zu verstehen, dass man begabt ist („to be gifted“) ist entweder von Anfang an in einer Atmosphäre des Wohlwollens erlaubt & willkommen oder in einer Atmosphäre von „Blindheit, Unbekanntheit, Unerfahrenheit bis wirklicher Unterdrückung, Gefühlen von Bedrohtheit – gegenseitig evtl. – und wertlosmachenden Grundsätzen in der Herkunftsfamilie oder Partnerschaften eben dann ein Trauma oder ein Fluch statt segensreich.

Hochsensibilität, ist nicht kosequent unterdrückbar oder auszuschliessen im Leben für sehr empfindsame, feinempathische und hochsensorische (telepathische begabte) Menschen.

Telepathie ist die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Gedanken, Gefühle, körperlichen Verfassungen o. Ä. einer anderen Person ohne Vermittlung der Sinne – eine stille, nonverbale Kommunikation oder Informationserfassung; also ein für hochsenible Menschen natürllicher Scan. Das können auch Situationen sein oder eben auch eine Atmosphäre im Raum oder zwischen Menschen.

Dieser Bereich ist allein im Neurocortex des Gehirns ist – in Verbindung mit limbischem System sowie der Hypophysen-, Hypothalammus-, Nebennierenachse und Parietallappen – der Ursprung einer Gehirnstruktur ähnlich den Delphinen, um nonverbale Kommunikation zu ermöglichen und Daten- und informationen zu bekommen – oft ungefragt- weil wir in der Lage sind zu scannen und dann filtern müssen, welche Informationen, Beobachtungen und Eindrücke, für uns selbst wichtig sind und welche unwichtig!

Hochsensible, feinsensorische Menschen sind tatsächlich in der Lage, in allen Bereichen und Tiefen und Facetten Informationen zu erfassen. Deshalb brauchen sie Zeiten für sich im Rückzug täglich mit ein bis mehreren Stunden oder auch immer mal wieder mehreren Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren, jenachdem wie eindrucksvoll und Reizintensiv ein Erlebnis war.

Deshalb haben Coachings für hochsensible Erwachsene und Kinder ein besseres Fundament, wenn Elemete aus der Traumatherapie verwendet werden.

Die Wahrnehmungsfähigkeit, die Synästhesie – in Farben zu denken: zu rechnen, zu schreiben und zu lesen – oder wie es in der Psychologie heisst, katathym-imaginär zu erfassen; also bildhaft, kennen gerade Menschen, die einen Bezug zu Ikonographie (Symbolkunde) haben.

Die Wahrnehmungsfähigkeit wird abgerundet durch „Sprachverständigkeiten“ von Profilen – Frequenzen von Sprache, Körperhaltung, Handlungen und Aussagen und Emotionen wie Neid, Eifersucht, Ekel, Abscheu, Gier, Traurigkeit, Depression und Sucht betreffen oder auch Unehrlichkeit, Teilwahrheiten bis hin zu Lügen; ebenso was Emotionen und Gefühle von Freude, Hoffnung, Zuversicht, Selbstvertrauen usw. betrifft. wobei negative Emfpindungen eben für den Hochsensiblen oft wie Hinkelsteine und Schwergewichte wirken, die er erst mal gar nicht verkraften kann oder eben entsprechend Zeit um damit umzugehen – unter dem Aspekt, dass das tatsächlich sein Part ist?!

Hochsenibile müssen lernen ihre Offenheit auch gesund abzugrenzen, was „white lies“ (Notlügen betrifft; diese auch selbst zu formulieren in einer gesunden, gesellschaftslegitimierten Kommunikationsform).

Ein hilfreiches Märchen für die Lebensgeschichte eine hochsenitiven Menschen ist der „Kalif Storch“ von Karl Hauff. Auch unter dem Aspekt, dass hochsensible Menschen oft erst einmal das oberflächliche Spiel von „Sein & Schein“ für sich durchdringen müssen und klären, um auch aus Opfer- und Täter-Rolleninformationen heraus zu kommen.

Sie sind nicht die fälschlicherweise genannten „lebensunfähige Mimosen“ sind (wobei Mimosen oder „Schamhafte Sinnpflanze wie sie auch genannt wird) , sondern eher dem Staghisagrium (Stephanskraut) ähnlich, durchaus in der Lage in ihrer enormen Senisitivität den „geworfenen Fehdehandschuh“ zu ergreifen und für eine gerecht Angelegenheit zu kämpfen. Damit passiert dann etwas, das sie aus Eremitage handlungsfähig, klar, innovativ ins Leben bringt und eben auch in einem eigenen Gleichgewicht von Extrovertiertheit zu Introvertiertheit bringt.Sie haben die Kraft zu bewegen, rebellisch im besten Sinn zu sein, auch bei aller Anteilnahmefähigkeit nüchtern und klar, auch gesund egoistisch. Und damit sind sie innovativ, pionierhaft und das macht sich auch im „Paar-Sein“ bemerkbar; Beziehungen nur im klassischen Rollen- und Beziehungsgefüge funktionieren nicht auf der Basis von Deals, sondern mit Echtheit und Gefühle , Selbstachtung und Respekt für sich und anderen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.