Intuition

Der intuitive Geist ist ein Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat. „

Albert Einstein

„The intuitive mind is a sacred gift and the rational mind is a faithful servant. We have created a society that honours the servant and has forgotten the gift.“

Intuition ist im Ursprung lateinisch und beschreibt einen kreativen Process an dessen Ende dann Handeln, Sprechen und Denken stehen. „intuitio“ ist die unmittelbare und neutrale Anschauung oder „intueri“ in der Bedeutung von „genau hinsehen und anschauen“.

Damit sind Fähigkeiten für Einsichten & spontan klare Erkenntnisse gemeint wie beispielsweise:

  • Inhalte nonverbaler Kommunikation, allgemeiner oder besonderer Sachverhalte, Situationen & Atmosphären
  • unterschiedliche Sichtweisen und Denkstrukturen
  • Gesetzmäßigkeiten, Regeln & systemische Strukturen; auch im Instiutionellen Bereich
  • generell menschliche Strukturen

als gegebene, subjektive und vorausschauende Stimmigkeit für jeden Menschen möglich und ermöglichen so Entscheidungen zu erlangenzu treffen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes.

Das wird auch „Bauchgefühl“ (Enternisches Nervensystem/ENS) genannt.

Häufig hat man dann Vertrauen; vorallem, wenn der Bauch sowie das gesamte Nervensystem: Darmnervensystem, Darmwandnervensystem, Eingeweidenervensystem oder intramurales Nervensystem, als „Bauchhirn, Bauchgehirn oder Darmhirn“ eben entspannt ist, was auch den nervales System des Sympathicus oder Parasympaticus mit einbezieht als Leiter dieses Bauchgefühles hin zu andern Organen und dem Gehirn, das dann den Denk- und Handlungsprozesse einleitet.

Die Begründung eine Entscheidung aus „dem Bauch herausgetroffen zu haben“ ist Männern gleichermassen wie Frauen möglich, generell.

Kinder sind von ihrer Intuition glasklar; das kann sich durch Verhaltensmuster, Be.Wertungen und Urteile in der Umweltbeeinflussung ändern (die Intuition wird eingeschränkt). Sie haben ein natürliches und ethisches Grundverhalten, das durch „Erziehung“ in Moral und deren Inhalte verwandelt wirdl

Im Besonderen haben sehr sensorisch bewusste & sehr empfindsame Menschen einfach eine bessere Möglichkeit bzw. mehr Erfahrung und diesen Impulsen zu folgen.

  • Deshalb ist gutes, gesundes Essen sowie ausreichendes Trinken, Bewegung, ausreichend Schlaf wichtig, damit Giftstoffe, das Magen-Darm-System nicht belasten und aus dem Körper ausgeschieden werden. In einer gesunden, genuss- und entspannungsfähigen Lebensart sind Impulse dann klar!

Was im Bauchgefühl auch Ausdruck findet, ist der „Instinkt“. Das Leben liefert natürliche Profile im Zusammenhang mit unserem Kleinhirn – archaische Erfahrungen, der Jagd- und Fluchtinstinkt.

Abgerundet wird das „Intuitions-Instinkt-Programm“ bei hochsensiblen & hochbegabten Menschen durch ihre enorme seismische, wertungsfreie Verarbeitungsfähigkeit und Informationsverarbeitung beider Gehirnhälften (kurze, sehr schnelle Rechts-Links-Verarbeitung oder langsame Verarbeitung weil viele Detaills als Information aufgenommen wurden).

Der „7. Sinn“ betrifft die Fähigkeit klar wahr zu nehmen: Klarfühlen, Klarsehen, Klarhören, Klarschmecken, Klarriechen & Klarwissen. Ich verwende hier „Klar“ statt „Hell“, weil aus dem esoterischen Bereich, die Verwendung von „Hellsehen, hellfühlen, usw.“ für mich eine eher negative Wertung hat (die Szene hat teilweise extrem abwertende und beurteilende Ansätze, die Ethik und gesunder Spiritualität widersprechen).

Der Zugang über Klarwissen bietet eben auch die Facetten von Medialiät an vielfältig & empathisch detailliert zu kommunizieren. Weitere mögliche Bezeichnungen: Innere Stimme, gesunder Menschenverstand, “gefühltes Wissen“, Phantasie, Geistesblitz, Eingebung, Insoiration, Aha-Erlebnis, Ahnung oder „Antennen haben“, …

Spiritualität ist ein weiterer Ausdruck von Intuition bzw. Themen, die für mich mit „ethischem, humanen, empathisch-klarem“ Verhalten gleichzusetzen ist und damit einer Form von Fürsorgeverhalten, Nächstenliebe oder Altruismus in einem menschlichen Bezug.

Viel hochsensible Kinder haben Fragen & Antworten, die religiös-philosophisch und wissenschaftlich-reflektierend sind – positive Aspekte. In diesen Rahmen gehört die hinterfragende Haltung, die schon kleinen Kindern zu eigen ist und sich auch in grübeln und „sich-Sorgen-machen“ einen belastenden Aspekt finden kann.

Damit schliesst sich der nonverbale, persönliche Informations- und Entscheidungskreislauf, neben haptisch-sinnhaftem Tasten & Fühlen, Gerüchen, Geschmack, Lesen von Literatur, Hören & Sehen von Medien, Gesprächen sowie lebendiger positiver wie negativer Erfahrungen im Leben und der dann gespeicherten Muster, Reaktionsmöglichkeiten u.v.m.

Schreibe einen Kommentar