fühlendDenken – emotionMindCleanse be happy

be happy – heisst, dass DU Freude daran entwickelst zu leben, und viel zu fühlen oder wahrzunehmen („spürig zu sein“).

FühlendDenken bedeutet, bewusst wahrzunehmen, was DU denkst, an was DU dich erinnerst, welche Gefühle & Emotionen diese Gedanken, alte Erfahrungen und Ereignisse hervorrufen.

emotionMindCleanse ist die Freiheit von negativen Emotionen, die jeder Mensch gespeichert hat: körperlich, anatomisch und mental. Das Denken, Werten und Urteilen haben wir im Familiensystem gelernt. In der sozialen Gruppe, in der wir leben, gibt es Rollenvorgaben für Frauen und Männer und für Mädchen und Jungen. Die jeweilige Religion oder auch die Region in der wir aufwachsen, spielt dann auch eine prägende Rolle.

Ein Beispiel: Ehen sollen ein Leben lang halten; nur ist die Lebensspanne heute viel größer, die Herausforderungen sind um ein Vielfaches intensiver und fordernder – also wachsen beide Partner miteinander in diesen Anforderungen oder bleibt einer stehen? Weigert sich die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen? Sind – auch alte – Eltern bereit verstehen zu wollen, dass die Zeiten sich geändert haben und damit ihre Rollen- und ihr Lebensverständnis auch zum Teil überholt sind? Viele Eltern und Grosseltern fühlen sich angegriffen von den anderen Lebensmaximen der Kinder und Enkel. Hier sind innere und äussere Konflikte an der „Tagesordnung“.

Die jüngeren Generation müssen mehr denn je lernen wieder ihrer Intuition und innerer Weisheit oder Wahrheit zu folgen, anstatt wie „ein Lemming in der mainstream-Herde“, die auch in die falsche Richtung laufen und über die „falsche Klippe springen“ kann.

Mit der Elterngeneration oder Ahnen sind eben auch unterschiedliche Ängste, Erwartungen und Anforderungen verbunden, die heute in den Jüngeren „wabbern“ und deren Lebensweg blockieren. Man muss sich nicht in jedem Fall von Eltern trennen; allerdings ist das in bestimmten Fällen enorm wichtig: wenn Mütter und Väter emotional, mental, körperlich, sexuell misshandelt haben auf jeden Fall. Wenn sie weggesehen und taburisiert haben, dass es diese Vorfälle von Übergriffen und Nötigung gegeben hat, dann darf die Tochter oder der Sohn endgültig gehen – das ist unentschuldbar.

Manche Eltern sind gefühlskalt; Alexithymie (Gefühlsblindheit bis Gefühlsunerfahrenheit in der Zuordung: Wut ist dann nicht zuzuordnen in Ekel, Abscheu oder Trauer …) bis hin zu schweren bis leichten Persönlichkeitsstörungen wie Narzissmus, Borderline-Syndrom, Münchhausenstellvertreter-Syndrom, Echo-Syndrom, …

Tina Turner singt in ihrem Song „Beyond“, dass nichts bleibt wie es ist. „Geh hinter deine Angst („go beyond fear,..“) davon, dass du angstfrei wirst und bleibst, weil dir deine Talente zu fühlen helfen dein Leben gut zu gestalten.

Gerade schwer oder vielfachbelastete Kinder und Erwachsene profitieren von einer hohen, feinen Senisibilität oder Hochbegabung, weil sie mit diesen Fähigkeiten eben erneute Täter erkennen und Beziehungen schneller verlassen. Sie erkennen das „Täterprofil“ und das rettet ihnen zukünftig erneut das eigene Leben.

Generell haben alle Menschen, einiges falsch erlernt in der Kommunikation, in der Gestaltung von Beziehungen und in Krisenphasen dann gute Lösungen zu finden. Beziehung wird häufig als Verbindung zwischen zwei Menschen definiert. Seltener bezieht eine Frau / ein Mann sich darauf, wie ihre/seine Beziehung zu sich selbst ist und gerät so in immer wieder gleiche Beziehungen als Muster oder in immer wieder gleiche Situationen.

Die Muster sind anteilig durch Gedanken und Emotionen entstanden; manche sind gut und fördern dein leichtes Leben. Andere negative Denk-, Emotions- und Verhaltensmuster blockieren dich total und scheinbar ausweglos.

Wir alle haben als Menschen einen Anteil, der stärker in uns ausgebildet ist und einen anderen Anteil, der schwächer ausgebildet ist:

Ein Teil ist logischer, kopfgesteuerter „kühler bis kaltherzig“ als Mensch – meist Männer oder der männlich stärker ausgeprägte Anteil in Frauen. Sie dürfen lernen mehr Emotionen zu zulassen. „Scheinbar“ kaltherzig sich auf die Tatsache, dass manche Kopfmenschen weniger über Gefühle und Empfindungen reden oder auch meinen, was sie sagen: “ Ich liebe Dich“ – fertig! Das ist die Basis und mancher emotionalere Mensch wartet dann vergeblich darauf, diese Worte öfters zu hören (ich ziehe mich hier nicht auf wirklich gefühlskalte Männer und Frauen mit narzisstischen und anderen pathogenen Persönlichkeitsstörungen).

Der „emotionale oder warmherzige“ Teil, sind emotional starke Menschen, meist Frauen, die lernen dürfen emotional auch klar zu werden und zu den klaren Emotionen fügt sich ein klarer Verstand hinzu. Meist hat die zweite Gruppe von Geburt an, eine erhöhte Sensibilitität, ausgerpägte Empathie und auch hohe Begabung. Verwirrungen können hier auftauchen und anerlernt sein, weil Mütter und Väter eigene Verantwortung für Gefühle, Gedanken und Handlungen nie übernommen haben und ihre Glücks- und Unglücksempfindung geleugnet tabuisiert haben und ihre empfindsamen Töchter und Söhne deren Gefühle und Gedanken übernommen haben. Als Erwachsene müssen diese Töchter und Söhne sich befreien von diesen „Altlasten“, die sie für andere tragen, um selbst ihre eigenes Potential zu leben.

Unter dem Begriff „soft skills“ können auch Männer sich hier zuordnen – je nach dem welchen Beruf sie ausüben“, der dann Empathie ermöglicht oder auch Kreativität. Das können Anwälte, Lehrer, Ärzte, Sozialarbeiter oder Bäcker, Somiliers, Friseure, Köche, Schreiner, Musiker, Kunstschmiede, Maschinenbauer oder Techniker sein. Deshalb finden sich Frauen wie Männer in diesen Berufen; je nach individuellem, stärkeren Anteil in der Verbindung von Kopf & Herz. Und deshalb ist es wichtig den anderen, kleineren Anteil zu fördern und auch auszubilden.

Diese Möglichkeiten ergeben sich für „gesunde“ Menschen (Menschen mit pathogenen Formen von Narzissmus, Borderline-Syndrom, Münchhausenstellvertreter-Syndrom, Dunning-Kruger-Effekt, schizoide Strukturen können das nicht, weil Reflexion ausbleibt, Verantwortung das Leben und sich selbst zu ändern). Bzw. es wird noch lange Zeit dauern, bis mental, emotional, seelisch erkrankte Menschen gesunden; derzeit sind auch die Heilungstools und Begleitungen noch nicht alle auf Ganzheitlichkeit ausgerichtet. Sondern ehere auf Unterdrückung (Suppresiva) und zur Entlastung partieller Tabuisierung – was sinnvoll ist. Doch in der derzeitigen Coronakrise (Oktober 2020) ist viel „Müll“ menschlicher Verhaltensweisen in die Öffentlichkeit geströmt und das wird in Wellen immer wieder zum Vorschein kommen.

Hast du als Kopfmensch & Denker, gelernt logisch und nüchtern zu sein? Und DEIN Fühlen weit nach Innen zu verdrängt, um zu funktionieren oder geachtet, geliebt oder angenommen zu sein (immer abhängig von anderen Menschen)? Viele Kopfmenschen „flüchten“ regelrecht bei der Erwähnung von Gefühlen und Emotionen; lehnen so allerdings viel ab wie Nähe, Vertrauen und Intimität. Hast DU mittlerweile bemerkt, dass DIR „etwas“ fehlt im Leben?

Gerade weil du „Mauern“ abbaust, die du als „Dornröschen“ aufgebaut hast, um dich vor dem Leben zu schützen oder als Ritter eine „Rüstung angezogen“ hast, um kampffähig alles auch „schachmatt“ zu schlagen (das Dornröschen kann auch bei Männern als Ritter eine Reaktion des Rückzuges sein, weil die eigne Sensitivität nur so in einem Schutzraum gehalten wird. Und umgekehrt können Frauen eine männliche Reaktionswelt als „Halbstarke“ aufbauen, die eher einer dauerhaft aggressiven Amanzone und aggressiven Emanze Lebensraum gibt, anstatt einer wahrhaften emanzipierten, liebevoll-klar grenzensetzenden Frau, die ihr Leben wirklich liebt). Eine Beziehung kann nur gut gelingen, wenn Dornröschen wach wird und sich zeigt wie sie ist; der Ritter muss seine Rüstung ablegen oder manchmal ist es ein Prozess wie im Märchen „König Lindwurm“ mit abenteuerlichen Belastungen, die auftauchen können. Oder eben wie im Märchen „Froschkönig“, der Frosch ungeküsst bleibt und an die Wand geworfen wird… das bringt den Prozess des Verantwortlichwerdens in Gang!

Wie möchtest DU dein Leben gestalten? Möchtest DU deinem Leben eine andere Wendung geben? Was möchtest DU transformieren – möchtest DU deine Wunden heilen und mit dir in Frieden sein und auch mit mehr Freude leben? Was möchtest DU deiner Tochter, deinem Sohn vermitteln?!

Trotz Ernsthaftigkeit der Themen, ist Humor und Freundlichkeit im Coaching genau die Basis, die DU in und für DEIN Leben (wieder) finden kannst – frei von Sarkasmus und Ironie – mit Zeit für DICH und einem Herz für DICH.