Beziehungberatung

… für Paare, Familien & Solomenschen

Im Laufe des Lebens hat jeder Mensch völlig unterschiedliche Beziehungen. Er sammelt mit der Geburt an Erfahrung mit anderen Menschen, mit denen er unbewusst und immer bewusster in Beziehung tritt. Im Grunde ist jeder Kontakt auch eine Form von Beziehung oder eine Verbindung, so kurz diese Begegnung ist.

Meist unterscheiden Menschen in 2 Bereichen ihre Beziehungen:

  • Privat – Liebesbeziehung, Familie und Freunde
  • Beruflich – Arbeitsbeziehungen zu Kollegen, im Team und mit Vorgesetzten, Vorstandsmitgliedern, Gesellschaftern oder Kunden, Klienten und Coachees

Meine Beziehungsberatung richtet sich an Paare, Familien & Solomenschen!

Es gibt Grundbedürfnisse, die unter anderem Abraham Maslow in einer „Bedürfnispyramide“ benennt (Auszug aus WIKIPEDIA – Die freie Enzykopädie) :

·  körperliche Grundbedürfnisse (auch biologische Grundbedürfnisse genannt):[1] Atmung (saubere Luft); Wärme (Kleidung); Trinken (sauberes Trinkwasser); Essen (gesunde Nahrung); Schlaf (Ruhe und Entspannung)

·  Sicherheit: Unterkunft/Wohnung; Gesundheit; Schutz vor Gefahren; Ordnung (Gesetze, Rituale)

·  Gute soziale Beziehungen: Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Nächstenliebe, Sexualität, Fürsorge, Kommunikation

Dazu gehören auch: Arbeit, gute medizinische Versorgung und je nach Kultur auch individuelle Ästhetik, kreativer Ausdruck und Anspruch auf Bildung. Während Luxusbedürfnisse nach luxuriösen Gütern – Auto, Schmuck, Label-/Markenkonsum – die an anderer Stelle auch zu Not, Leid von Menschen und Umweltschädigungen fördern.

Gesehen und gehört werden bedeutet als sich als Mensch: Frau, Mann oder Kind fühlen sich angenommen und wertgeschätzt!

  • Was fliesst aus dem harmonischen Leben in deiner Partnerschaft oder Familie zu DIR? Was lässt DU einfliessen in ein harmonisches Leben mit deinem Partner oder Kind?
  • Wie sieht die Balance von Geben & an.Nehmen oder empfangen der Qualiät deiner Partnerschaft aus? Schräglage – schon länger oder „immer“?
  • Wo kommst DU immer wieder an die gleichen „Mauern“ in deinen Beziehungen?
  • Wo lässt DU deinen Partner immer wieder „auflaufen“? Willst du ihn/sie erziehen? Rächst du dich heimlich? Willst den Partner / die Partnerin unbewusst vertreiben?
  • Wieso gerätst DU immer wieder an den selben Typ Frau/Mann? Mit den selben Schwierigkeiten?
  • Möchtest Du deine bestehende Beziehung verändern? Oder hoffst du, dass dein Partner / deine Partnerin sich verändert?
  • Bist DU schon auf die Idee gekommen, dass DU dich selbst erst verändern musst, um andere Menschen und andere Erfahrungen in dein Leben zu holen, die besser und schöner sind als die alten, negativen Erfahrungen?
  • Ist die Beziehung zu deiner Tochter oder deinem Sohn schwierig? Wie gelingt es DIR eine bessere Kommunikation aufzubauen?
  • Hat DEIN Partner / DEINE Partnerin die gleichen Fragen oder andere? Wollt ihr zusammen vorwärts gehen?
  • Haben DEIN Sohn /Deine Tochter und DU das Bedürfnis miteinander besser zu reden und zu leben?
  • Ist DEINE Freude und Neugierde auf das Leben und deinen Partner verloren gegangen?

„Das nachlassende Interesse für mich, das Fehlen deines ‘guten Tag’, die egoistische Wahl deiner Distanz waren es, die mir sagten, dass es nicht nötig war, nach Macondo zu reisen. Allein das Küssen deiner Lippen reichte aus…“

Aus: Hundert Jahre Einsamkeit (Gabriel García Márquez)

Beziehungen sind lebendig. Beziehungen sollten nicht starr sein – allerdings stabil – für jeden freundlich und fürsorglich. Getragen von Vertrauen und Akzeptanz von individueller Fähigkeiten und natürlicher Eigenwilligkeit, dass du das „Fremde und Unbekannte“ des Menschen neben Dir immer wieder als Chance für Neugierde, gutes Miteinander eröffnet zudammem mit Gemeinsamkeiten und Vertrautheit. Freude, Glücksempfinden und echte Intimität gehören dazu genauso wie das Bewusstsein wer DU bist.

Eine Beziehung ist im Erfolg immer auch abhängig von Offenheit, Natürlichkeit (Authentizität) und einer Art Neugierde – wie der andere Mensch ist und was seine Werte, Möglichkeiten und Fähigkeiten sind.

Pauschal fühlst, denkst, urteilst und bewertest immer DU selbst erst mal!

Alle Gedanken erzeugen Gefühle und Emotionen! DU freust dich oder du ärgerst dich oder du fühlst Ekel, Abscheu, Widerwärtigkeit, Verachtung, Neid, Hass, Zorn, Eifersucht, Unterlegenheit /Minderwertigkeit oder Überlegenheit usw. Deine Gefühle und Emotionen hängen mit deinen Gedanken zusammen – schlechte Gedanken und schlechte Erinnerungen erzeugen negative Gefühle. Gute Gedanken und gute Erinnerungen erzeugen gute Gefühle.

Im Gegensatz zu Menschen, die unbewusst weniger fühlen, sind die Facetten, der hochsensiblen und emotional klar sensitiven Menschen immer umfangreicher, detaillierter und ermöglichen diesen sehr empathischen Menschen Situationen und Menschen zu scanne, um Profile zu erstellen und dann zu handeln oder das auch zu lassen.

Gemeinsam sind allen Menschen bestimmte Ängste und Angsterfahrungen, die auf das eigene Leben einwirken. Auf der anderen Seite steht der Wunsch nach bedingungsloser Liebe – sie zu erleben, sie zu bekommen und diese bedingungslose Liebe auch zu geben. Diese bedingungslose Liebe fordern viele Menschen als Recht ein: „Irgendeiner muss mich doch lieben!“ Diese zwanghafte Erwartung oder Forderung lässt Beziehungen scheitern.

Liebesfähigkeit & Liebeswürdigkeit – Bedürftigkeit, der „Hunger“ nach Liebe steht in Partnerschaften, Familien und auch bei Solomenschen oft als „unsichtbarer“ Antreiber im Hintergrund. Gerade weil viele irgendwann mit Defiziten und Ungleichgewichten konfrontiert wurden – auch durch erlebte Verletzungen. Doch auch für erlebte Verletzungen ist jeder im „Heilungsprozess einer Wunde“ selbst zuständig in erster Linie – alles was unterstützend von anderen Menschen dazu kommt ist freiwillig und ein Geschenk!

Für Solomenschen – was ist für DICH wichtig? Ist DIR klar, dass DU auch Glück, Freude und Zufriedenheit empfinden musst, wenn du solo bist? Ist Allein zu leben, vielleicht DEIN Glück oder DEIN Unglück? Was möchtest DU verändern?

Hast Du wirklich einen Partnerschaftswunsch? Oder flüchtest du vor Einsamkeit – einer Situation, die jetzt gerade so ist?!

Andere Fragen können lauten wie: Was habe ich falsch erlernt an der Art und Weise wie ich Beziehungen gestalte? Wo bin ich geprägt von falschen Prägungen? Wie kann ich sie lösen? Und mich verändern? Was ist eigentlich mein Ziel – fernab von den Erklärungen anderer, dass frau bemannt sein musst, um wertvoll zu sein oder dann eben wertlos ohne Mann? Oder muss ich als Mann „beweibt sein“ auf jeden Fall oder bin ich ohne Frau an der Seite wertlos? Total kontraproduktiv: „Meine bessere Hälfte“ – bin ich allein ein halber Mensch? Ist es egal mit wem man zusammen ist, Hauptsache nach außen sieht das irgendwie gut aus? Reicht das?

Wer oder was hat Männer und Frauen in den Krieg gestürzt? Vielleicht die Tatsache, dass Adam einst die ebenbürtige Lilith – von Gott wie er aus Erde gemacht, also ebenbürtig – verstossen hat, um eine scheinbar bequemere Eva – aus seiner Rippe oder Seite gemacht – als Frau zu nehmen, die eigentlich immer ungeliebt ist, weil er sich nach Lilith´s Eigenwilligkeit sehnt, die ihn eben als Mann und nicht als Sohn behandelt hat?! Lilith, die ihn innwendig kennt, weil sie sich kennt?! – Das macht Angst, ist allerdings Verbundenheit und nicht zu Vergleichen mit der Kontrolle der Eva! Seitdem suchen Adame und Evas bekommen die Kains und Abels; während Liliths im Modus des Findens sind über ihre Tiefe, Erkenntnisfähigkeit und meist lebendiger, bunter und auch natürlich rebellisch.

Übrigens müssen Frauen oder den weiblichen Part tragende, um so emtional heftig reagieren, je zurückgezogener ihr männlicher Partner ist, um festzustellen wo seine Position ist, sein Schmerzbereich (der in Balance muss, um die Beziehung zu erhalten). Meist flüchtet er noch mehr oder geht, weil er keinen Schmerz will und lieber dann wieder neu anfängt mit einer anderen Partnerin. Sollte eine Frau männlicher sein in einer Beziehung gilt dieses Muster umgekehrt.

Für Paare – Ist dieser Mann /diese Frau neben seinen/ihren Forderungen auch bereit zu wirklich geben (nicht nur zu nehmen, nur geliebt werden zu wollen und selbst zu lieben)? Lässt er/sie mich sein wie ich bin – darf ich wirklich sein mit Stärken & Schwächen: muss ich immer der Held, der Rebell, der Märtyrer sein? Oder die Heldin, die Rebellin, die Märtyrerin? Brauche einer Erziehung in der Partnerschaft – willst du Mutter sein für einen Mann oder Vater sein für eine Frau? Was verstehen Männer/Frauen eigentlich von Frauen oder Männern unter den Filtern ihrer Mütter und Väter und den Erfahrungen der verängerte Arm einer Mutter, eines Vaters gewesen zu sein? Können beide eigene Würde entwickeln, erkennen und leben?

Das größte Missverständnis aus Kindertagen ist, dass wir verantwortlich sind, für das Glücksgefühl der Mutter, des Vaters und dann auch für den Partner! Das kann niemals gelingen, weil jeder Mensch ein eigenes Glücksempfinden hat! Das gilt auch für Unglücksempfinden.

Möchtest DU mit DEINEM Partner rausfinden, wo ihr euch „verlaufen“ habt, in Verwirrungen und „Verhaftungen“ geraten seid?

Wo euer gemeinsames Glücksempfinden sich verborgen hat unter allerlei Schrott und Sperr.Müll (negtive Emotionen & schlechte Gedanken)?

Dann bucht Beratungstermine bei mir!