HAPPY HUMAN

HAPPY HUMAN – heisst, dass DU Freude daran entwickelst zu leben, und viel zu fühlen oder wahrzunehmen („spürig zu sein“).

Dass du angstfrei wirst und bleibst, weil dir diese Talente zu fühlen helfen dein Leben gut zu gestalten.

Hast du als Kopfmensch & Denker, gelernt logisch und nüchtern zu sein? Und DEIN Fühlen weit nach Innen zu verdrängt, um zu funktionieren oder geachtet, geliebt oder angenommen zu sein (immer abhängig von anderen Menschen)? Viele Kopfmenschen „flüchten“ regelrecht bei der Erwähnung von Gefühlen und Emotionen; lehnen so allerdings viel ab wie Nähe, Vertrauen und Intimität. Hast DU mittlerweile bemerkt, dass DIR „etwas“ fehlt im Leben?

Gerade weil du „Mauern“ abbaust, die du als „Dornröschen“ aufgebaut hast, um dich vor dem Leben zu schützen oder als Ritter eine „Rüstung angezogen“ hast, um kampffähig alles auch „schachmatt“ zu schlagen (das Dornröschen kann auch bei Männern eine Reaktion des Rückzuges sein, weil die Sensitivität nur so in einem Schutzraum gehalten wird. Und umgekehrt können Frauen eine männliche Reaktionswelt aufbauen, die eher einer dauerhaft aggressiven Amanzone und aggressiven Emanze Lebensraum gibt, anstatt einer wahrhaften emanzipierten, liebevoll-klar grenzensetzenden Frau, die ihr Leben wirklich liebt).

Wie möchtest DU dein Leben gestalten? Möchtest DU deinem Leben eine andere Wendung geben? Was möchtest DU transformieren – möchtest DU deine Wunden heilen und mit dir in Frieden sein und auch mit mehr Freude leben? Was möchtest DU deiner Tochter, deinem Sohn vermitteln?!

Trotz Ernsthaftigkeit der Themen, ist Humor und Freundlichkeit im Coaching genau die Basis, die DU in und für DEIN Leben (wieder) finden kannst – frei von Sarkasmus und Ironie – mit Zeit für DICH und einem Herz für DICH.

Rebellen – Leistungsverweigerung & falsche Demut

Underarchiver – Jene hochbegabte Menschen, die intellektuell auf einem gefühlten „Scheiterhaufen täglich erneut verbrennen“, weil sie unterhalb ihrer Fähigkeiten und Talente – auch unerkannt oder unbewusst – leben.

Sie leben oft mit einem Minimum an Talententwicklung und sind die, die trotz vielfältiger Begabungen „nie Erfolg haben“.

Sie dümplen vor sich hin: „Ich könnte schon erfolgreich sein, aber ich will das gar nicht – ich will doch nich in euer Sch… Establishment“ (Zitat: Das Drama der Hochbegabten, S. 21; Jürgen vom Scheidt. Mein Ausbilder „Mentoring für Hochbegabte“).

Das sind Menschen, die hinter Institutionen und deren Strukturen sehen, ihre Wirkungsweise verstehen und dann rebellisch eben keinen oder einen Weg suchen zu revolutionieren oder innovativ zu evolutionieren.

Letztere haben dann auch Erfolg im Leben; erstere dümpeln und scheitern trotz ihres Potentials, weil sie sich im Weg stehen oder es zu lassen, dass unbegabtere, unerfahrenere sich in den Weg stellen. So können für den Hochbegabten erneute und weitere Traumantisierungen stattfinden, die auch zu Depressionen führen können.

Gerade die „hochbegabte Frau“ unterliegt vielen tradionellen und sozial-konservativen Vorurteilen und Bewertungen; sie ist oft dann nur in einem Bereich fast selbstaufopfernd extrem gut. Was dann im gegenteiligen Pol zu einer Minderausübung der Begabung führt. Also wenn sie Mann und Kinder fördert, ist ihre Berufsposition nicht unbedingt adäquat oder umgekehrt ist sie beruflich stark und in der partnerschaftlichen, familiären Situation eingeschränkt. Ausserdem ist es für eine hochbegabte Frau evtl. schwierig einen ebenbürtigen Partner zu finden, weil auch Rollendefinitionen in das Beziehungsleben einfliessen.

Intuition

Der intuitive Geist ist ein Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat. „

Albert Einstein

„The intuitive mind is a sacred gift and the rational mind is a faithful servant. We have created a society that honours the servant and has forgotten the gift.“

Intuition ist im Ursprung lateinisch und beschreibt einen kreativen Process an dessen Ende dann Handeln, Sprechen und Denken stehen. „intuitio“ ist die unmittelbare und neutrale Anschauung oder „intueri“ in der Bedeutung von „genau hinsehen und anschauen“.

Damit sind Fähigkeiten für Einsichten & spontan klare Erkenntnisse gemeint wie beispielsweise:

  • Inhalte nonverbaler Kommunikation, allgemeiner oder besonderer Sachverhalte, Situationen & Atmosphären
  • unterschiedliche Sichtweisen und Denkstrukturen
  • Gesetzmäßigkeiten, Regeln & systemische Strukturen; auch im Instiutionellen Bereich
  • generell menschliche Strukturen

als gegebene, subjektive und vorausschauende Stimmigkeit für jeden Menschen möglich und ermöglichen so Entscheidungen zu erlangenzu treffen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes.

Das wird auch „Bauchgefühl“ (Enternisches Nervensystem/ENS) genannt.

Häufig hat man dann Vertrauen; vorallem, wenn der Bauch sowie das gesamte Nervensystem: Darmnervensystem, Darmwandnervensystem, Eingeweidenervensystem oder intramurales Nervensystem, als „Bauchhirn, Bauchgehirn oder Darmhirn“ eben entspannt ist, was auch den nervales System des Sympathicus oder Parasympaticus mit einbezieht als Leiter dieses Bauchgefühles hin zu andern Organen und dem Gehirn, das dann den Denk- und Handlungsprozesse einleitet.

Die Begründung eine Entscheidung aus „dem Bauch herausgetroffen zu haben“ ist Männern gleichermassen wie Frauen möglich, generell.

Kinder sind von ihrer Intuition glasklar; das kann sich durch Verhaltensmuster, Be.Wertungen und Urteile in der Umweltbeeinflussung ändern (die Intuition wird eingeschränkt). Sie haben ein natürliches und ethisches Grundverhalten, das durch „Erziehung“ in Moral und deren Inhalte verwandelt wirdl

Im Besonderen haben sehr sensorisch bewusste & sehr empfindsame Menschen einfach eine bessere Möglichkeit bzw. mehr Erfahrung und diesen Impulsen zu folgen.

  • Deshalb ist gutes, gesundes Essen sowie ausreichendes Trinken, Bewegung, ausreichend Schlaf wichtig, damit Giftstoffe, das Magen-Darm-System nicht belasten und aus dem Körper ausgeschieden werden. In einer gesunden, genuss- und entspannungsfähigen Lebensart sind Impulse dann klar!

Was im Bauchgefühl auch Ausdruck findet, ist der „Instinkt“. Das Leben liefert natürliche Profile im Zusammenhang mit unserem Kleinhirn – archaische Erfahrungen, der Jagd- und Fluchtinstinkt.

Abgerundet wird das „Intuitions-Instinkt-Programm“ bei hochsensiblen & hochbegabten Menschen durch ihre enorme seismische, wertungsfreie Verarbeitungsfähigkeit und Informationsverarbeitung beider Gehirnhälften (kurze, sehr schnelle Rechts-Links-Verarbeitung oder langsame Verarbeitung weil viele Detaills als Information aufgenommen wurden).

Der „7. Sinn“ betrifft die Fähigkeit klar wahr zu nehmen: Klarfühlen, Klarsehen, Klarhören, Klarschmecken, Klarriechen & Klarwissen. Ich verwende hier „Klar“ statt „Hell“, weil aus dem esoterischen Bereich, die Verwendung von „Hellsehen, hellfühlen, usw.“ für mich eine eher negative Wertung hat (die Szene hat teilweise extrem abwertende und beurteilende Ansätze, die Ethik und gesunder Spiritualität widersprechen).

Der Zugang über Klarwissen bietet eben auch die Facetten von Medialiät an vielfältig & empathisch detailliert zu kommunizieren. Weitere mögliche Bezeichnungen: Innere Stimme, gesunder Menschenverstand, “gefühltes Wissen“, Phantasie, Geistesblitz, Eingebung, Insoiration, Aha-Erlebnis, Ahnung oder „Antennen haben“, …

Spiritualität ist ein weiterer Ausdruck von Intuition bzw. Themen, die für mich mit „ethischem, humanen, empathisch-klarem“ Verhalten gleichzusetzen ist und damit einer Form von Fürsorgeverhalten, Nächstenliebe oder Altruismus in einem menschlichen Bezug.

Viel hochsensible Kinder haben Fragen & Antworten, die religiös-philosophisch und wissenschaftlich-reflektierend sind – positive Aspekte. In diesen Rahmen gehört die hinterfragende Haltung, die schon kleinen Kindern zu eigen ist und sich auch in grübeln und „sich-Sorgen-machen“ einen belastenden Aspekt finden kann.

Damit schliesst sich der nonverbale, persönliche Informations- und Entscheidungskreislauf, neben haptisch-sinnhaftem Tasten & Fühlen, Gerüchen, Geschmack, Lesen von Literatur, Hören & Sehen von Medien, Gesprächen sowie lebendiger positiver wie negativer Erfahrungen im Leben und der dann gespeicherten Muster, Reaktionsmöglichkeiten u.v.m.

Gegenteiliges & Differentialbereiche zu Hochsensibilität/Hochbegabung

Menschliche -auch krankhafte Formen- Differentialthemen oder Gegenteile zu Hochsensibiliät und Hochbegabung , Reflektionsfähigkeit, Analysefähigkeit und feiner Empathie sind:

  • Narzissmus als negativer Form durch Manipulationen wie Erniedrigung und Entwertungen ./. positives Selbstbewusstsein mit Macherqualitäten
  • Borderline-Syndrom (Interaktionsstörung) mit Übergriffigkeit, „Eigene Welt-Strukturen“, die andere Qualitäten anderer Menschen und Kulturen abwertend ausschliessen und isolierend wirken
  • Histrionisch-bedürftige Menschen – müssen immer im Mittelpunkt stehen
  • Co-Abhängigkeit & Suchtpotentiale – alles ander als selbständige & selbstverantwortliche Menschen, die ihre Lebensführung aus SelbSelbstwert, Selbstliebe, Selbstachtung gestalten.
  • Dunning-Kruger-Effekt hier ist es „egal, ob es um Berufliches oder Privates geht: Diejenigen, die am allerwenigsten über ein Thema Bescheid wissen, sind leider oft die, die glauben, sie wüssten es besser als andere“.
  • Münchhausenstellvertreter-Syndrom oder Münchhausen-by-Proxy-Syndroms – zwanghaftes, krankhaftes Verhalten meist einer Mutter das eigene Kind wirklich aktiv auch durch Medikamentmissbrauch krank zu machen, um selbst Aufmerksamkeit als „fürsorgliche Mutter“ durch andere Familinemitglieder oder Ärzte und Pflegepersonal zu bekommen – sehr subtiler Missbrauch
  • Missbrauch in Form mentaler, emtionaler, seelischer, körperlicher und sexueller Gewalt
  • Schlechte Beziehungspartner – der Artikel ist für Frauen geschrieben; der Inhalt gilt auch für Männer, die auf schlechte Beziehungpartner getroffen sind

  • Liebes.be.ziehungen in der Hochsensibilität ./. Liebesbeziehungen der anderen Normalos, die weniger senisibel sind
  • Autismus
  • Hochstapler-Syndrom – Ein „Hochstapler“ ist eigentlich Blender; ihr Kennzeichen: große Klappe, nichts dahinter. Hinter dem sogenannten Hochstapler-Syndrom verbirgt sich genau das Gegenteil: kleine Klappe, viel dahinter.
  • ECHO-Syndrom – Selbstzweifel aufgrund von narzisstischen Abwertungen eines Partners, Familienmitgliedes oder Kollegen, Chefs oder Arbeitgebers. Einge Fähigkeiten und Talente sind oft unbekannt oder werden negiert, weil der dominate Gegenpart sich als „gößer, besser und daher unangreifbar“ darstellt. Natürliche Bescheidenheit wird verformt bis zur TArnung aus Schüchtenheit usw. bis zur erzwungenen Unterwürfigkeit.

“Ein egoistischer Mensch ist einer, der darauf besteht, mit dir über sich selbst zu reden, auch wenn du dafür sterben würdest, um mit ihm über dich zu reden.” (Jean Cocteau)

IQ-EQ-KQ hoch 3

Was ist eigentlich wichtig? Die Trennung zwischen den Fähigkeiten, die sich im IQ (Intelligenzquotienten), im EQ (Emotionale Intelligenz) und dem KQ (Kreative Intelligenz) finden ist nicht mehr aufzuheben.

Wenn eine Firma wie Google heute nicht mehr allein auf „Superzeugnisse“ setzt, weil emotionale & soziale Intelligenz für Kommunikationsfähigkeit und Gestaltung von Teams spricht, dann ist das eine Erkenntnis und Entscheidung, die Tragfähigkeit zeigt.

Mein Biologielehrer in der Oberstufe des Gymnasiums hat es einmal ganz anders ausgedrückt: Ich frage einen Arzt mit welcher Note er das Examen gemacht hat?! Hat er es mit Eins gemacht, schicke ich ihn weg mit der Begründung er solle in die Wissenschaft. Der Absolvent mit 2 oder 3 als Examensnote, hat andere Herausforderungen im Leben bewältigt und ist menschlich bzw. lebensoffen. Der Biologielehrer selbst hat während des Studiums geheiratet, 2 Kinder bekommen, neben dem Studium dann in einer Chemiefirma in Hessen gearbeitet, um sich und seine Familie über Wasser zu halten bis er dann als Gymnasiallehrer arbeitete. Ferner meinte er, dass einige dieser Schülergeneration, die er unterrichtet viel zu sehr sicherheits- und planorientiert seien und damit mal erhebliche Schwierigkeiten bekämen, wenn etwas nämlich dann im Lebnen nicht so laufen würde wie geplant, würden diese Menschen überfordert und alles andere als kreativ, innovativ und ganz real bezogen, handeln würden. Womit er Recht hatte. Ich habe ein 2er-Abi gemacht und die Schulkollegen, die mit 1 Abitur machten, hatten wenn sie Jahren später krassen Herausforderungen ausgesetzt waren, keine Optionen damit fertig zu werden. Die Erziehung hin zum „Kopf“ bietet Strategien und Techniken, doch wenn diese in den Situationen und Krisen nicht anwendbar sind – was dann?

Einseitige Förderung von Talenten, ist fatal, ebenso wie die Negierung und Herabsetzung von Talenten, die vielleicht der Schüler hat, allerdings nicht der Lehrer in dem Ausmass. Einige meiner Lehrer und Arbeitgeber bwz. Chefs sind einseitig begabt gewesen und leider oft nur fähig in der Übersetzung im 1:1-Modus. 1:3 oder 1:5 zu übersetzen, eine Situation zu öffnen, eigene Unfertigkeiten, Unfähigkeiten und ihre Erfolgsabhängigkeit im Team -beruflich oder privat- zu erkennen, gelingt ihnen so oft nicht. Ich habe glücklicherweise auch andere Erfahrungen mit Arbeitgebern und Chefs!!! Diese hatten sich allerdings auch auf das Leben eingelassen.

In NRW ist es in den Gesamtschulen zum größten Teil Pflicht, dass die Lehrer schon einen anderen Beruf erlernt haben bevor sie als Lehrer unterrichten – weil sie das Leben in den bunten bis chaotischen Anforderungen kennen; anstatt nur die lineare Struktur in einem allgemeinen Lehrerleben. Das klingt und ist provotkant und soll die Einzelleistung mancher wirklich auch guter anderer Lehrer alles andere als Infrage stellen.

Die Unfertigkeit einiger Einserkandidaten, auf die jener Biologielehrer anspielt ist, die mit dem Leben umzugehen. Weil nicht Normen das Leben oder Gesundheit bzw. Krankheit alleine bestimmen, sondern Lebensereignisse und die Fähigkeiten damit umzugehen sowie andere Rahmenbedingungen.

Fühlend zu sein, bedeutet eben Schmerz, Trauer, Wut, Eifersucht, Neid, Getrenntheitsgefühle, Isolation, Ablehungung, Ausgegrenzung oder Ekel spüren zu können ebenso wie Freude, Glück, Vertrautheit, Nähe, Offenheit, Geborgenheit, Verbundenheit. Das sind Informationen von Emotionaler Intelligenz (EQ) und Empathie, der Fähigkeit mitzufühlen (sich in einen anderen Menschen einzufühlen oder in eine Situation). Diese persönlichen Qualitätmerkmale finden Ergänzung unter den Inhalten und dem Begriff „softskills“ wieder.

Gegenwärtig und auch in der Anlehnung an Mitarbeiterprofile von Firmen wie Google oder Apple, die wieder auf handgeschriebene Flipcharts-Präsentationen!!! setze, findet ein neuer bzw. altbekannter, wenig geschätzter, Quotient zunehmend Beachtung.

Der Kreative Quotient (KQ). Firmen wie Google und Apple bemerken, dass kreative und innovative Impulse wichtig sind – auch für die Entwicklung des Arbeitsmarktes der Zukunft.

Neben der Tatsache, dass es auch Bereiche gibt in denen Autisten führend sind – interessanterweise ohne Teammeetings, weil das mit ihnen nicht geht. Weil Autisten meist Hochschnelligkeitsfaktoren in konzentrierter Form im Gehirn und in manchen Arbeitsfeldern haben und die soziale Langsamkeit langsamer in der Verarbeitungsschnelligkeit ist oder unmöglich bei einem sonst rasanten Verarbeitungstempo im Gehirn.

Die Lösungen für ein gutes, gesundes Leben und eine berufliche Tätigkeit, die Effizienz für ein Unternehmen fördert, sind in alten Strukturen alleine nicht zu finden. Auch hier ist Integration wichtig.

Kleiner, wichtiger Hinweis: die höchsten psychischen und psychosomatischen Erkrankungsraten finden sich in Baden-Württemberg und Bayern wegen der stark verankerten Traditionen und eines Konservatismuses, der Integration von neuem verhindert.

Die Prognose für das Jahr 2030 laut WHO ist, dass welt- bzw. bundesweit nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depression und Burnout in allen Altersgruppen als zweiter Erkrankungsfaktor ist. Den dritten Platz werden Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus aufgrund von Ernährungs- und Bewegungsfehlern einnehmen.

Es ist unwahrscheinlich wichtig, dass mehr Menschen lernen ihre als Kind vorhandene Intuition oder ihren natürlichen Instinkt wieder „freizuschaufeln“ von erfahrenen Verletzungen, epigenetisch übernommenen Traumata (Generationsübergreifende Traumata). Dazu braucht ein Mensch, der sich entschliesst verdrängte Anteile seiner natürlichen, individuellen Fähigkeiten wieder zu „beleben“ und bemerkt dann welche Erfahrungen, Glaubensmuster und Urteile gefällt wurden und auch welche Emotionscluster ( „Dominosteinreihe von Emotionen, die durch das Denken, Urteilen und Werten entstehen und für sein Leben eigentlich nur Blockaden.

Mehr dazu im Artikel „Aufräumen mit den Ahnen“