Coaching

Was ist Coaching eigentlich?

In Deutschland ist Coaching meist bekannt im Bereich von Sport und Unternehmen – zur Leistungsförderung. Ein Coach ist demnach ein Leistungsförderer – er macht den Coachee (Klienten) effektiver in der Leistungsumsetzung.

Eigentlich bezeichnet das englischsprachige Wort „coach“ einen Kutscher. Also einen Menschen, der andere Menschen eine gewisse Zeit in seiner Obhut (Kutsche) hat und den Reisenden so von einem Ort sicher zu einem anderen Ort bringt. Der Coach kennt also mindestens einen guten Weg, zu an ein Ziel zu kommen.

Neben Leistungs- oder Effizienzcoaching gibt es Contextcoaching. Context bedeutet, dass der Klient aufgrund von persönlicher Erfahrung und Prägungen aus Familie, Freundekreis, dem eigenen Umfeld sich in einer Situation befindet, mit der er sich unwohl fühlt. Der Klient – DU- bemerkt, dass es wenig bis keinerlei bisher bekannte, offensichtliche Möglichkeiten gibt, eine gute Lösung zu finden, um aus einer unangenehmen Situation heraus zu kommen.

Ich coache primär Contextbezogen; das heisst ich berücksichtige deine Informationen und Erfahrunge, deiner Herkunfsfamilie und Umwelt.

Jeder einzelne Mensch wächst in einem Familiensystem auf. Dieses Familiensystem hat Informationen, Traditionen und Botschaften für alle Famillienmitglieder und verteilt so auch Rollen oder Zuständigkeit, Verantwortung und zeigt auch Verantwortungslosigkeit auf oder Themen wie Kälte, Gewaltsames, Schuld, Scham, Verzweiflung, Wut oder Güte, Warmherzigkeit und Liebe. Wir alle haben so Eigenschaften entwickelt, die dann als Hindernisse und Blockaden wirken und unser Leben läuft dann genauso wie das des eigenen Vaters oder einer Tante – schicksalsergeben statt Schicksal zu gestalten. Ein riesengrosser Unterschied!

Die Werte und Erfahrungen von Eltern müssen für Sohn oder Tochter nicht gleich sein!

Die Kriegsgenerationen, 30er und 40er Jahregeborenen, haben enorme Herausforderungen erlebt, PTBS (Posttraumatische Belastungsstörungen) als Folge von Kriegserfahrungen und missglückten Beziehungen.Sie haben meist auch falsch gelernt wie Beziehungen zu führen sind: meist rigide-militärisch, Gefühle verachtend, dennoch sehr emotional, selbstbezogen-histrionisch oder cholerisch. Das ist Leben aus dem Kopf leben mit Willen & Wollen, Erwartungen, Strafen und Urteilen – völlig unpersönlich; echte Empathie fehlt.

Gesunde Nähe & gesunde Distanz, Grenzen zu den eigenen erwachenen Kindern missachtend, meist bis ins jetzt hohe Alter übergriffig. Im Gegenteil mussten viele Kinder – End50er, 60er, 70er, 80er Geborene – ihre Eltern „beeltern“, ihnen Liebe und Zuwendung geben – ungefragt – und ungeachtet der Tatsache, dass die Kinder eigentlich ein warmherziges Zuhause hätten haben müssen, Trost findend und unterstützend im Erhalt gesunder eigener Intuition & gesunder Instinkte.

Es halt viel Verunsicherung für diese Generation ab den 1960ern gegeben – emotionaler, mentaler Missbrauch neben körperlicher Gewalt oder sexuellem Missbrauch. Die Kriegs- und Nachkriegsgeneration hat ein narzisstisches Borderline-Verhalten – übergriffig und „nur meine Welt ist real“- entwickelt und auch leider ist dieses schlechte Verhalten so legitimiert und verbreitet, dass „das Üble“ darin gar nicht mehr so auffällt. Voyerismus und Tratsch gehören zu diesem Verhalten – gerade in der CoronaKrise wird das sichtbar, was alles geleugnet wurde.

Dabei sind empathische Verarbeitung und narzisstische Verarbeitungsstrategie mit entsprechenden Blockaden entstanden:

  1. Empathische Verarbeitung oder Empathische Blockade – „in gefühlt 5 km Tiefe“, erkennt der Empath die Wunden bei anderen Menschen und will sie behandeln – ohne selbst mit eigenem Schmerz in Berührung zu sein. Das ist der Archetyp des „verwundeten Heilers“. Im Dualseelen-Konzept sind diese Menschen eben die sogenannten „Herzmenschen“; sie handeln emotional basiert. „Herzmenschen“ brauchen die Entwicklung von Emotionen zu gesunder Rationalität, anstatt sich übermässigen Emotionen anderer Menschen oder eigener auszuliefern und sich damit zu identifzieren. Wirklich zu fühlen ist ihr Weg, damit geben sie sich mehr Lebensqualität und Besonnenheit und Ruhe bzw. Stabilität.
  2. Narzisstische Verarbeitung oder Narzisstische Blockade – so zu handeln und zu sprechen als gäbe es „auch in 5 km Tiefe“ keine Gefühle, Empfindungen oder Emotionen. Es wird (fast) jegliche Empathie verleugnet oder weggedrückt bzw. in Berufsfeldern kanalisiert bis zu einem gewissen Grad. Im Dualseelen-Konzept sind diese Menschen die sogenannten „Kopfmenschen“ und handeln nur rational motiviert, wenig emotional offen. „Kopfmenschen“ müssen den Weg aus dem Denken in die gesunde Emotion und Fühligkeit; Emotion haben sie oft verachten gelernt. Damit geben sie sich mehr Lebensraum, mehr gesunde Lebendigkeit mit Gefühlen.
  3. Beide Strategien hatten in der Kinder- und Erwachsenenwelt ihren Platz; nur echte Begegnung und echte Kommunikation sind so nicht zu erreichen im Leben. Es existieren mit beiden Strategien vielfältige Möglichkeiten eigene Masken zu tragen, zu urteilen, zu flüchten oder zu bleiben in megaschlechten, doch „bekannten“ Situationen und weiter zu leiden oder Leid zuzufügen.

Rollenverständnisse und Familienbotschaften „vergiften“ so nachfolgende Familienmitglieder und – generationen, neuer Paare und neu entstehender Familien. Viele seelische Verletzungen müssen heute ausgeglichen oder geheilt werden von den „Jüngeren“. Das bedeutet gegebenfalls auch für Männer und Frauen, die negativen Situationen mit verletzenden Menschen bewusst zu verlassen, die sich nicht verändern wollen und uneinsichtig sind, dass ihr Verhalten schädigend ist.

Gerade, weil ich als Mentorin für Hochsensibilität & Hochbegabung ausgebildet bin, als Mediatorin (Konfliktmanagement), Systemische Familien- und Paarberaterin sowie als psychologische Beraterin nehme ich auch empathisch disharmonische Verhaltensmuster mit entsprechender Rede- und Verhaltensweise sowie negativen Denkmuster und schlechten Emotionen wahr. Schlechte Gedanken oder „Willen & Wollen“ als Ausdruck pur- egoistischen Willens der gerade älteren Generation, negative Gedanken und schlechte Emotionen tauchen im Alltag ständig auf und „zerstückeln“ jede Leichtigkeit wie eben auch erfreuliche, freudliche, positive und aufbauende Gespräche, Begegnungen und Verbindungen schaffen.

Im Contextcoaching erforschen wir negative, belastende Familienbotschaften oder negativen Gruppengrundsätzen, deine persönlichen bisherigen – auch negativen – Verhaltensweisen in deiner eigenen Beziehungswelt – privat & beruflich – und verändern so Schritt-für-Schritt die negative Erlebniswelt zu positiven, von dir wirklich souverän erlebbaren neuen Möglichkeiten in deinem Leben.

Ist das ein Ziel für DICH? Ich begleite DICH sehr gerne.

Was DU verlierst durch ein Coaching von mir? „Negatives“ – Erschöpfung endet -Verwirrung & Unklarheit, Ängste verringern sich, „Schwere“ verschwindet, Innere Konflikt enden ..

Was DU gewinnst durch ein Coaching mit mir? „Positives“ – Du regenerierst dich und hast mehr Kraft, Gelassenheit & Klarheit, mehr Selbstvertrauen & Selbstbewusstsein, Mut, Freude und Glücksempfinden, Leichtigkeit. DU spürst, dasss DEIN Leben mehr Fülle aufweist (frei von Kampf) mit mehr Souveränität.