ContextCoaching

Alles hängt zusammen?! Was gehört zu DIR?!

Context Coaching – Warum für DICH?!

Alle Menschen haben zu einem Teil gute Kommunikationsformen kennengelernt und fühlen sich damit sicher und problemfrei gut.

Für den Teil, in dem sich ein Mensch dann unsicher und belastet fühlt; besteht das Problem auch falsch erlernter Kommunikation und betrifft ausgesprochene (verbale) Kommunikation und unausgesprochene (nonverbale) Kommunikation, die über Mimik, Gesten, Körpersprache und hintergrundbezogen auf falsche Denkstrukturen, Beschlüsse, Prägungen und Emotionen (affektive Reaktionen) erfolgt.

Alle Mütter und Väter, Kinder, Lehrer, Ausbilder, Unternehmer und Kollegen können Angst haben, von Zweifel geprägt sein, unsicher oder auch wegen der Fähigkeiten viel und umfassend zu reflektieren, gerade handlungsstark oder auch zögerlich, weil das menschlich ist. Auch zu bemerken, dass „Wollen & Wille“ auch Ängste und Unsicherheiten hervorbringen und bei Systemischen Coaching bzw. Context-Coaching überwunden werden sollen.

Ängste, Zweifel und Verzögerungen sind allerdings auch im Context (im Bezug zur Herkunftsfamilie, direktes Umfeld wie Schule oder Universität und eigene wesentlichen Fähigkeiten) zu erkennen und anzunehmen. Achtlos als „bloss“ als Hindernisse angesehen, wirken sie meist wie Mauern oder wie Leim, der festhält und wirkliche Entwicklung verhindert – unter hohem Aufwand.

Dahinter stecken all die traurigen, wütendenden, gekränkten wie „zurückgehaltenen“ Emotionen (Gefühle, die unterdrückt werden mussten). Kinder „tarnen“ sich, weil meistens die Liebe von Eltern, Grosseltern und Geschwistern bedingungsvoll ist – genau wie die von Partnern später. Das heisst, um Zeit, Gehör und Zuwendung zu bekommen, mussten die meisten sich so verhalten, dass sie den Erwartungen anderer entsprachen und diese erfüllten. Taten sie das nicht erfolgte „Liebesentzug“ und Missachtung oder gewaltsame Formen, die dann ein sich wieder fügen der Kinder oder Partner gewährleistete.

Lieblos aufgewachsene Eltern holten sich so die Liebe ihrer Töchter und Söhne und so ging das über viele Generationen.

Letztlich ist es wichtig, für erwachsene Menschen, all die „Schnittstellen“ zu kennen bzw. wie sie mit den Schnitten und verinnerlichten Trennungen, die sie als Kinder, Jugendliche, als Mann oder als Frau erlebt haben, jetzt wirklich erwachsen, mit Mitgefühl für sich selbst und damit auch liebevoll klar umgehen können.

Tatsache ist, dass viele Menschen in emotional verwirrten und unklaren Familien mit auch schädlichen Verhaltensweisen der Eltern erwachsen wurden – sie waren für das Glücks- und Unglücksgefühl von Eltern und in der Folge von eigenen Partnern und eigenen Kindern zuständig. Diese Partnerschaften und Familien zeigen meist Kennzeichen von narzissitischen Einflüssen (Unterdrückung und wiederholte, regelmäßige, vorwiegend seelisches Schikanieren, quälen und verletzen eines einzelnen Menschen durch eine beliebige Art) ebenso bei Borderline-Einflüssen (Elternteil ist daran interessiert „eigene Welt“ zu erhalten aus Ängsten und eigenen Traumatas heraus; während bei Narzissmus die Kontrolle aus Herrsucht und falschem überhöhten Selbstbewusstsein erfolgt – hier ist kein gesundes Selbstbewusstsein gewachsen).

Das Buch „Ich hasse dich-verlass mich nicht“ von Jerold J. Kreismann/Hal Strauss“ beschreibt diese Beziehgungsform sehr gut). Diese ich nenne sie „Instiutionellen Eltern“ sind selbst oft unter „Hü-und-Hott“ bzw. „On-Off“ so erzogen worden; versorgen Kinder mit Essen, Bett und Kleidung sowie Spielzeug oder Handy, nahe wirklich stabile Bindungen mit Geborgenheit und Vertrauen fehlen und werden daher auch alles andere als aufgebaut; auch aus Unwissenheit und Unerfahrenheit jener Eltern. Dazu kommt dann auch, dass die „Sicherheit“ von Kontrolle eben auch eine distanzierte Hierarchie aufbaut und Eltern „über“ die Kinder stellt, statt in ein gemeinsames gleich-wertvolles Team – altersgemäss orientiert.

Gerade auch hochbegabte und hochsensible Menschen müssen die Werthaltigkeit dieser natürlichen Wesensmerkmale von Empathie, Sensibilität und Begabung erst einmal für sich entdecken und sich der Werte bewusst werden – gerade wenn Sie dann auf erstmal unbekannte Begriffe wie Hochbegabung & Hochsensibiliät/Hochsensorik treffen. Sie müssen auch dann lernen mit diesen Fähigkeiten umzugehen.

Letztlich gilt für alle Erwachsenen, dass die „inneren Kinder“ heute nach Trost, Annahme, Fürsorge und Ernsthaftigkeit buchstäblich „schreien“ können, vieles „vermiesen“ und blockieren. Und endlich gesehen, gehört und angenommen sein wollen – dazu gehören auch verletzte und verkümmerte Anteile der „inneren Frau“ und des „inneren Mannes“. Die „innere Familie“ ist im Ungleichgewicht. Wie sollst DU es dann sein?

Mein ContextCoaching, verbunden mit Aufklärung eröffnet ein neues Selbstverständnis für Kinder und Erwachsene mit diesen Erfahrungen.

Ziel ist dabei, in die Lage zu kommen sich selbst gut zu begleiten, um die Klärung von belastenden Emotionen immer mehr Freiheit von Belastungen erlangen und auch aus Missverständnissen, die an jene Erfahrungen gekoppelt sind, zu entkoppeln, zu gunsten von mehr „echter“ Souveränität und Freude.

  • Wie möchtest DU dein Leben gestalten?
  • Möchtest DU deinem Leben eine andere Wendung geben?
  • Welche Erfahrungen und Emotionen oder Denkmuster möchtest DU transformieren?
  • Möchtest DU deine Wunden heilen und mit dir in Frieden sein und auch mit mehr Freude leben?
  • Wo möchtest DU deine Beziehung entlasten und positiv verändern?
  • Was möchtest DU deiner Tochter, deinem Sohn vermitteln?!

Trotz Ernsthaftigkeit der Themen, ist Humor und Freundlichkeit im Coaching genau die Basis, die DU in und für DEIN Leben (wieder) finden kannst – frei von Sarkasmus und Ironie – mit Zeit für DICH und einem Herz für DICH.