BusinessCoaching

Das Team in DIR?! Oder das Team um DICH herum?!

Warum ein persönliches Coaching oder Counselling im Business?

Wir begegnen manchmal im Business mit unseren Teammitgliedern wie  Vorgesetzten./. Untergebenen, Führenden wie angeschlossenen Teams/Gruppen in Form von Partnern, Freunden, Schülern, Seminarteilnehmern, Kunden, Klienten erst mal oberflächlichen Herausforderungen. Um diese Herausforderungen erfolgreich und wirklich effektiv zu gestalten, kann es wichtig sein eigene, unbewusste Ereignisse freundlich & klar aufzudecken, um vorwärts zu gehen.

Weil auch in eigner Kommunikationsfähigkeiten sowie dem Erfolg bewusste wie unbewusste Ereignisse wirken, die unser Fähigkeiten positiv unterstützen oder negativ blockieren; evtl. in mehreren Bereichen, aber in unterschiedlichen Erscheinungen wie am Beispiel einer Lehrerin verdeutlicht – Name sind geändert.

Einer Lehrer führt eine Klasse und ist  zugleich im Team mit Kollegen und Schuldirektor – zeigt auf wie wichtig innerliche Klarheit und wirklich erwachsene Autonomie  gute, lösungsorientierte Kommunikation,  wirklich souveränes, kognitives Verhalten für die erfolgreiche Umsetzung eines Projektes ist. Durch unbewusste eigene Disharmonie wird Erfolg blockiert ; bei harmonischer Ausstrahlung während problematischer Situationen, gelingt die Wendung aller Aktionen zum Positiven.

Adriane Meyer ist Lehrerin in einer Oberstufenklasse. Sie kommt will ein Coaching, weil sie in einer Situation kein gutes Ergebnis bekommt; schon öfter nicht in ähnlichen Situationen.

Die Mutter einer Schülerin, lebt in Scheidung und hat etliche Konflikte mit dem Vater. Da sie erwartet, dass iher Tochter weiterhin Bestnoten schreibt, erklärt sie die Lehrerin dafür verantwortlich, dass diese Erfolge bestehen bleiben. Der Mutter unbewusst ist, dass sie im Grunde gegen den Zusammenfall eines Teils ihres Lebens kämpft – es geht um Funktion! Um neben ihrer Tochter auch Adriane Meyer unter Erfolgsdruck zu setzen, schaltet die Mutter der Schülerin sofort den Direktor des Gymnasiums ein; mit der Massgabe, dass das auf das Versagen der Lehrerin zurückfällt, wenn die Noten weiterhin schlecht bleiben. Adriane Meyer ist aufgebracht.

Wir arbeiten mit einer Systemischen Aufstellung, um die Verantwortlichkeiten authentisch zu positionieren. Parallel dazu entdecken wir, dass Adriane ohne Vater aufgewachsen ist, als Erfahrung im Leben mit Vater bei ihr fehlen (ihre Mutter blieb alleine) und auch der Verlust des Vaters in einen entfernteren Lebensraum. Da Adriane mit ihrer Mutter in dieser Altersphase nicht in Konflikte und Auseinandersetzungen ging und immer „Folge“ leistete; war klar, dass ihr als 17jährige die Elemente gesunder Rebellion und Positionsbeziehung fehlten. Den Verlust des VAters hat sie in gewisserweise als gemeinsame Schnittmenge an Lebenserfahrung.

In einer weiteren Coachingsitzung klärten wir die Nähe-Distanz-Verhältnisse zu Adrianes eigener Mutter, die aktuell aktiv und passiv immer noch übergriffig in das Leben ihrer Tochter wirkte. Nach diesen inneren Erfahrungs- und Reifeschritten klärte Adriane die Situation mit dem Direktor souverän und mit ihrer Schülerin empathisch, weil sie nun die Rebellionsposition verstand und eine Verbindung zur Schülerin herstellen konnte. Die Schülerin erlebte dieses gemeinsame Gespräch als stärkend sowie die Situation in der Schule als „ihren Platz mit ihren Leistungsfähigkeiten“ und schreib wieder sehr gute Noten; ihre eigene Motivation war wieder da.

Parallel dazu konnte sich Adriane aus einer rezessiv-dominanten Beziehung mit einem Mann verabschieden; der immer wieder in ihren Lebensalltag einbrechen wollte, weil er das „gebraucht werden“ brauchte, dass Adriane aus der Tatsache ihrer Berufstätigkeit und einer schon vorhandenen selbständigen Souveränität nicht verstand und er Konkurrenz sowie „Besser.Sein-Müssen/Wollen“ und auch die Themen „Überlegenheit/Unterlegenheit“, „Akademiker mit Studium/ Angestellter ohne Studium“ mit in das Beziehungsfeld brachte.

(Anmerkung: Es gibt diese Überlegenheits-/Unterlegenheitskonflikte auch zwischen Kindern und Eltern – im einzelnen hängt es auch mit dem Wert oder der Wertlosigkeit als Mutter oder Vater mit den entsprechenden Rollenbildern zusammen. Für einen Vater/eine Mutter kann es wunderbar sein, dass der Sohn/die Tochter studiert oder eben eine Qual! Dann treffen elterliche Unterlegenheitsgefühle gemischt mit Stolz auf die eigene Begrenztheit und es können Emotionen wie Wut, Neid und Erniedrigung einsetzen, weil das eigene Kind oder der Partner in einen neuen Bereich geht oder über einen „hinauswächst“. Oder eben auch auf beiden Seiten Verlustmuster greifen.)

Adriane war plötzlich konfliktfähiger und klarer auch in ihrer Selbstfürsorge sowie in der Umsetzung.

An diesem Beispiel wird klar, was unbewusst, weil dieser aktuellen Situation gar nicht zugeordnet, wirken kann in der Konsequenz.
Aus einem einmaligen Coaching ergiben sich dann weitere, aufbauend zu der Entwicklung aus einer stagnierenden Situation, um die Persönliche Entwicklung positiv und erfolgreich fördert.