be happy

self- coaching-tools für DICH!

DU möchtest gerne emotionale Prägungen (Imprints), Denkmuster und Verbindungen verändern, weil du immer wieder in den selben Kreisläufen lebst und damit in Wiederholungsschleifen?!

DU möchtest mehr in Frieden und Freude leben – aus dir heraus?

be happy – self- coaching-tools sind für DICH! ist eine Ausbildung deiner Wandlungskraft & Transformationsfähigkeit.

Viele Menschen, gerade empfindsame, sehr sensitive und empathische Menschen, wissen oft nicht, wie sie damit umgehen können, wenn sie mit Emotionen anderer Menschen in Kontakt kommen. Sie gehen dabei auch in die Resonanz von allen Emotionen! Die guten sind hier ganz einfach anzunehmen und erlebbar. Die schlechten Emotionen sind dann genau die „verhaftenden“ wirkenden Stränge oder ein „Kleister“, der dich dann gebunden hält.

Wir alle haben im Laufe des Tages immer wieder mehr oder weniger schlechte Gefühle, die uns manchmal sogar beschäftigen oder belasten. Beispielsweise kommen schlechte Gefühle in unser Bewusstsein

  • durch einen Parkplatz, der uns vor der Nase weggenommen wird, durch einen Stau,
  • durch Kritik von anderen Menschen,
  • Beziehungsprobleme mit dem Partner, mit den Kindern oder auch beruflich mit Mitarbeitern,
  • Kollegen, Klienten oder dem Vorgesetzten
  • als Mutter/Vater, PartenerIn, FreundIn, Kollege/Kollegin, Vorgesetzte/R
  • durch innere Konflikte
  • durch Themen des „Inneren Kindes“, der „Inneren Frau“, des Inneren Mannes“

Schlechte Gefühle können Gegenwartsängste und Zukunftsängste betreffen, wenn wir nicht genau wissen, wie es beruflich oder privat weiter geht mit Fragen wie: „Wo soll ich, oder wo will ich denn hin?“, „Was soll ich tun oder lassen? “, „ Wie soll ich es tun oder lassen“?

Ebenso entstehen sie bei familiären Angelegenheiten, Trennungen, Krankheit, Geld oder Tod. Oder sie betreffen die Themen Sexualität & Würde, Allei.Sein, Isolation, Bindung, Talent, berufliche Orientierung oder Freizeitgestaltung etc. Auch Politik, die Frage: „Auf welcher Seite stehe ich?“ oder „wie könnte man auf dieser Welt etwas verändern?“ kann Stress und schlechte Gefühle auslösen. Es gibt vieles, was uns kurzzeitig aufblitzt und beschäftigt und wir dann wieder im Alltag vergraben. Wir leben einfach weiter und machen das Beste daraus.

Was sind eigentlich schlechte Gefühle?

Wut, Hass, Ärger, Neid, Missgunst, Eifersucht, Stress, Hektik, Nervosität, Verurteilung, innere Ablehnung, leidende Trauer, Angst, sich klein/dumm fühlen, Enttäuschung, verletzt sein, Druck etc. Ich würde auch sagen, ein „verschlossen Sein “, ein innerer Widerstand. Manche nennen schlechte Gefühle auch Ego (weil dort produziert). Ich nenne sie Schatten oder auch wenn Du mich besser kennst Müll oder Schrott.

Wenn wir zum Beispiel zu viel Stress oder Druck haben, egal in welchem Bereich unseres Lebens, zerrt es an uns. Manchmal sogar bis zum Burnout oder Boreout (Langeweile ist eine andere Erschöpfungsart). Wir müssen uns Ruhe gönnen und haben eigene Mechanismen entwickelt, wie wir uns erholen. Diese Mechanismen tun uns erstmal einfach gut.

Wir alle Tun etwas für uns, von dem wir meinen und das Leben uns bisher gezeigt hat, dass es auf irgendeine Weise wirkt. Sei es ein Gespräch mit einem Freund/ einer Freundin, das Glas Wein am Abend, Musik, TV zum Abschalten, in die Natur gehen, shoppen, Sport, etwas Gutes essen etc. Wir sind erst mal wieder ein bisschen zufriedener und die alltäglichen Herausforderungen oder Problemchen fangen morgen oder nächste Woche erst wieder an – Ablenkung und Verdrängung und so ist es für die meisten normal – nur echte Zufriedenheit bleibt aus.

Diese Mechanismen werden Dir in der Ausbildung verdeutlicht. Du wirst eigenständig erkennen, wie sich Ablenkung und Unterdrückung ( Verdrängung – eine Form der geistigen Arbeit) anfühlt und welche Mechanismen du benutzt. Jeder Mensch hat das von Kindheit an gelernt. Dir wird klar, dass jeder an jedem Tag geistig arbeitet und kreiiert.

Da stellt sich die Frage, weshalb arbeitest du nicht gleich so, dass es Dir wahrhaftig besser geht? Du Dich einfach weiter entwickelst ? Und Du Dich einfach in diesem Bereich mehr bildest ? Denn Wissen ist Kraft und der Mensch ist in diesem Bereich zu wenig wissend.

Wiederum andere versuchen sich im positiven Denken; sie manipulieren sich teilweise sehr professionell mit Affirmationen (dabi fühlen sie nicht das was den Erfolg verhindert; denn Erfolgt kommt aus innerer gefühlter Klarheit. Emotionen stehen diesem Erfolg entgegen und sind allein mit Mindsets nicht wirklich dauerhaft zu beheben. Es ist wie ein Hindernis, über das Du jedesmal springst mit viel Kraft und Energieverlusten; auch weil du das Hindernis nicht erkennen willst, da ses schmerzliche Erinnerungen beinhaltete). Dies kann man auch tun, sein ganzes Leben lang, jeden Tag von neuem. Es kostet genauso viel Energie wie das, was wir in der Ausbildung deiner Wandlungskraft & Transformationsfähigkeit üben, nur ändert sich beim positiven Denken wahrhaft in der Tiefe nichts. Denn die Wurzel, das Alte, das Gefühl bleibt. Daraus entsteht leider keine Selbsterkenntnis. Es wird nur jeden Tag von neuem, äußerst professionell zur Seite geschoben. Der Unterschied, was mit der Ausbildung in uns passiert, wird Dir durch die Ausbildung in Verbindung zu eigenen Erfahrung ganz klar werden. Du wirst Deine eigene Auffassung dazu bekommen und erkennen, dass auch Du bisher an der ein oder andere Stelle, positives Denken anwendest. Wir sind, was den Menschen und seine Mechanismen betrifft, aktuell noch zu wenig gebildet. Das Schöne ist daran, und jetzt lächelst Du hoffentlich, dass Du selbst Mensch bist und alles selbst an Dir erfahren kannst. Du wie jeder andere.

Manche gönnen sich zur Bewältigung einer problematischen Situation oder eines bestimmten Themas auch ein Coaching und da „fällt auch der Groschen“, wie man so schön sagt. Wir kommen dadurch ein Stück weiter. Doch die täglichen schlechten Gefühle in so vielen anderen Bereichen bleiben und werden weiterhin verdrängt oder durch Ablenkung wieder zur Seite geschoben. Wir wissen nicht, was wir damit tun soll, wir haben nichts anderes gelernt. „ So ist das nun mal“, sagen viele. Und so gehen wir beim nächst größeren Thema wieder zu einem Coach ( Psychologen, Heiler, etc.) Es hat letztes Mal etwas gebracht. Ich habe selbst so gearbeitet und mir wurde als Coach auch parallel klar, dass der Mensch auf Dauer auch etwas benötigt, um sich selbst jederzeit helfen zu können. Denn täglich gibt es mehr oder weniger schlechte Gefühle. Starke oder weniger starke Gefühle. Außerdem ist, sich eigenständig helfen zu können, ein großartiges und starkes Gefühl. Es macht Dich stark und unabhängig, immer etwas bei sich zu haben, das Dir sofort hilft.

Dein bester Freund, Deine Wandlungskraft (Kraft zu transformieren) in Dir, die schlechte Gefühle in gute Gefühle wandelt. Dies das erste Mal zu erleben, dauert keine Monate. Bei manchen geht dies sehr schnell und bei anderen dauert es ein paar Ausbildungsstunden. Du wirst dabei feststellen, dass gute Gefühle andere Gedanken hervorbringen. Gedanken entstehen nämlich aus Gefühlen. Auch dies wirst Du selbst feststellen, wie noch so vieles andere.

Es ist ein Erlebnis, die Funktionen des Menschen eigenständig (wieder) kennenzulernen und sich Wissen durch Erfahrung, durch eigen Erlebtes, anzueignen. Wenn du Lust hast und offen dafür bist, probiere es einfach aus. Gib dir dafür ein paar Wochen, ca. 6 Stunden der Ausbildung, Zeit.

Niemand hat uns gelehrt, wie man schlechte Gefühle wandelt. Sie sind da und sie gehen ja auch meist wieder. „Alles nicht so schlimm“, denken wir. Oder vielleicht dann doch, wenn größere Lebensthemen anstehen, oder plötzlich eine größere Herausforderung auf Dich zu kommt?

Oder bist Du einfach auch ein Mensch, der mehr möchte vom Leben? Oder stehst Du immer wieder vor dem gleichen Problem, der gleichen Herausforderung in Deinem Leben und möchtest den Kreislauf endlich durchbrechen? Oder möchtest du mehr wissen von allen Zusammenhängen in uns und zwischenmenschlich? Oder stellst Du Dir manchmal die Frage, „wie sollte es denn eigentlich richtig sein“? Dann bist Du hier vielleicht richtig. Man muss es erst ausprobieren und sich dann nach und nach eine eigene Meinung bilden.

Was sind denn gute Gefühle?

Freude, Ruhe, Offenheit, für etwas sein, Heiterkeit, auch Klarheit, Wissen, Verständnis, Kraft, Motivation, etc. Für mich sind gute Gefühle: Liebe, doch dies darf auch jeder selbst herausfinden. Gute Gefühle bewirken andere Gedanken und einen anderen Blick auf Dinge. Die gleiche Situation sieht jetzt ein Stück anders aus. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass gute Gefühle nicht unrealistisch denken. Sie denken nicht im herkömmlichen Sinn positiv, sondern einfach klar. Doch dies wird jeder an sich selbst erleben.

Neue Erfahrungen bewegen uns zu einem grundsätzlich neuen Weg. Irgendwann, falls Du Lust hast die Ausbildung zu beenden, wirst Du kein schlechtes Gefühl mehr auszuleben, sondern es wandeln. Ich sage: nicht mehr darauf reinfallen, dass es nun mal so ist wie es ist. Ich habe nun mal dies oder das erlebt. Die Menschen, oder die Welt ist nun mal so, deshalb fühle ich mich nicht so gut. Ja das ist normal, doch wenn die Ausbildung beendet ist wirst Du jedes schlechte Gefühl einfach wandeln. Denn Du hast Werkzeuge/ Kräfte in Dir, die heute in Dir schlummern, voll ausgebildet und nutzt Sie zu 100 Prozent.

5 Kräfte, die wir in der Ausbildung zum Selbstcoaching zu einem Höchstmass entwickeln:

  • Motivation

Um etwas Neues zu lernen, um einen anderen Weg zu gehen als die meisten Menschen, um Dich zu erkennen und um Dich zu verstehen, braucht es Offenheit. Etwas Neues zu entdecken und etwas anderes geistig zu tun als bisher in Deinem Leben, dafür braucht es Offenheit. Du wirst feststellen, dass es normal ist, dass wir, obwohl wir offen sind für Neues, wir immer wieder der Verschlossenheit in uns begegnen. Alles beginnt mi t einer grundsätzlichen Bereitschaft und endet beim Abschluss der Ausbildung bei einer absoluten Motivation, den Weg der Wandlung zu gehen. Diese Motivation kommt aus einer absoluten Offenheit und dem angeeigneten Wissen, wie auch dem Können : Ich kann, mit Leichtigkeit.

  • Sich fühlen

Selbstverständlich sind die meisten Menschen abgekoppelt vom „Fühlen“, denn sie haben ja nie gelernt, mit schlechten Gefühlen umzugehen. Wir müssen alle wieder lernen, uns zu fühlen. Und damit sind keine körperlichen Schmerzen oder der Körper gemeint. Du wirst schnell feststellen, dass der Mensch mehr seine Gedanken wahrnimmt wie seine Gefühle. Du wirst am Ende der Ausbildung in jeder Sekunde Deines Lebens wissen wie Du Dich fühlst.

  • Aufmerksamkeit

Es geht hier darum, eine Kraft zu entwickeln, die letztendlich immer weiß, wie Du Dich fühlst. Dabei ist es egal, wie sehr Du von den täglichen Dingen, die Du tun musst, eingenommen bist. Die Aufmerksamkeit, der Beobachter in Dir, der immer einen Blick auf Dein Gefühl hat, wird geweckt und ausgebildet. Sie ist die Kraft, die wir benötigen, um das Wandeln nebenher, neben Arbeit, Einkauf, Kochen, Gesprächen und Meetings etc., zu machen. Denn nur wenn es nebenher geht kannst Du es zu jederzeit.

  • Klarheit

Im Rahmen der Ausbildung lernst du, auch sanfte schlechte Gefühle wahrzunehmen und zu wandeln. Du kannst sie klar unterscheiden und verstehst, wie alles zusammenhängt. Darüber hinaus wirst du Übung darin bekommen, dich nicht mehr länger mit schlechten Gefühlen zu identifizieren, sondern sie nur noch zu betrachten, zu fühlen und zu wandeln. Schlechte Gefühle haben nicht mehr die Bedeutung für Dich. Du bist am Ende der Ausbildung in einer völligen Nichtidentifikation – Freiheit – zu Ihnen. Auch was Nichtidentifikation (frei von Verstrickung, Verwobenheit oder Identifikation mit schlechten Gefühlen) bedeutet und wie sie sich anfühlt wird Dir klar. Ein klarer Beobachter ist in Dir.

  • Wandlungskraft

Wer bisher sagt „ich bin offen und kann mich äußerst gut beobachten und mich fühlen“, dem fehlt dann nur noch die Ausbildung der Wandlungskraft und die Erhöhung der anderen Kräfte. Auch vor allem die Klarheit bis hin zur Nichtidentifikation. Ich nenne die Wandlungskraft den „guten Freund in Dir“, der Dir die schlechten Gefühle in gute wandelt. Durch den Einsatz, sich mit Dir und somit automatisch mit dem Mensch an sich, auseinander zu setzen bekommt Sie Stück für Stück mehr Kraft. Es ist wie ein Geschenk an Dich. Zumindest empfinde ich dies immer wieder so.

Die 5 Ausbildungsstufen sind:

  • Ich kann wandeln / trandformieren:

Hier habe ich eigenständig meinen inneren Freund, die Wandlungskraft, kennengelernt. Ich habe erlebt, dass ich schlechte Gefühle fühlen und wandeln kann. Ich kann nebenher wandeln: Hier habe ich erlebt, dass ich z.B. während der Arbeit, beim Kochen, beim Spazierengehen etc. meine schlechten Gefühle eigenständig wandeln kann.

  • Ich verstehe alle grundsätzlichen Zusammenhänge:

Hier habe ich erkannt, was schlechte Gefühle sind, wie Unterdrückung und Ablenkung funktioniert, was positives Denken bewirkt und was der Unterschied zum Wandeln ist.

  • Mein Bewusstsein erweitert sich ohne weitere Unterstützung:

Viele Menschen „erleiden“ einen Entwicklungsstopp. Nichts geht mehr, weil Ihr Bewusstsein sich nicht erhöht. Oft geht es diesen Menschen für Ihr Empfinden recht gut, bis eines Tages die Ernüchterung durch einen äußeren Umstand kommt. Dass dies weit verbreitet ist, wirst Du in der Ausbildung erkennen. Im Gegensatz dazu erhöht sich dein Bewusstsein nach dieser Ausbildungsstufe kontinuierlich ohne weiteres Zutun.

  • Alle 5 Kräfte sind vollkommen und verbinden sich:

Ich habe die volle Motivation für diesen Weg, die ganze Kraft der Aufmerksamkeit, ich kann mich jederzeit fühlen, ich habe die ganze Klarheit für die Wandlung erreicht, die absolute Nichtidentifikation und somit auch meine ganze Wandlungskraft. Was genau Nichtidentifikation alles beinhaltet, ist Dir hier vollkommen klar und du kannst es umsetzen.

Hier wandelst Du jede Sekunde Deines Lebens unaufhörlich ohne jeglichen Aufwand. Schlechte Gefühle haben nicht mehr die Bedeutung. Dadurch hast du auch andauernd gute Gefühle und eine gute innere Führung.

Du kannst alle Themen Deines Lebens eigenständig bearbeiten. Du brauchst dafür niemanden. Du bist Dein eigner Helfer/Heiler / Therapeut/Coach, wie auch immer Du das nennen magst, geworden. Das ist, das Ziel, denn nur Du bist und kannst in jeder Sekunde Deines Lebens bei Dir sein.

Allgemeines & Entwicklung

Ein Irrglaube ist leider, dass Du, nach Beendigung der ersten, zweiten, dritten oder vierten Ausbildungsstufe, Dein bisher vorhandenes Wissen weiterhin komplett umsetzt. Leider ist es so, dass wir Menschen meist zu dem zurückkehren, was wir die letzten Jahrzehnte getan haben. Deshalb benötigt es diese Stufen, um das Gelernte nicht wieder in die Schublade zu stecken. Und vor allem, dass wir uns nicht mehr plagen müssen mit schlechten Gefühlen, denn dies gehört der Vergangenheit an.

Diese Ausbildung hat nichts mit dem zu tun, was wir bisher von einer Ausbildung kennen, denn es geht um die Ausbildung deiner schon vorhandnen Möglichkeiten. Damit ist sie nicht starr, sondern sehr flexibel auf Dich und deine Themen angepasst. Wichtig ist, dass Du weißt, es geht bei der Ausbildung nicht darum, alles Gesagte von uns einfach hinzunehmen. Diskussionen sind erforderlich, gewünscht und äußerst wichtig, um das Gelernte wirklich tief zu verankern. Wichtig ist es, eine lockere, offene und freundschaftliche Ebene herzustellen. Es geht nicht um eine klassische Lehrer- Schüler-Beziehung, sondern um Ebenbürtigkeit, ein Miteinander. Am liebsten ist uns die Ebene: Ein Freund bringt Dir etwas bei.

Du unterschreibst keinen Vertrag, also kannst Du die Ausbildung jederzeit abbrechen. Am einfachsten ist ein wöchentlicher Turnus mit ca. 20-90 Minuten, je nach deiner persönlichen Situation. Die benötigte Zeit kann ich Dir nach dem ersten Termin mitteilen. Die Ausbildung funktioniert wunderbar übers Telefon oder Skype oder Zoom.

Jedes Gespräch ist individuell und auf Deine jetzige Situation angepasst. Wir sprechen jedes Mal von Deiner jetzigen Situation. Und wenn Deine Situation keinen Gesprächsbedarf aufweist wird ein wichtiges Lebensthema, mit dem sich jeder Mensch irgendwann auseinandersetzen muss, aufgegriffen. In jedem Gespräch geht es grundsätzlich um die 5 Kräfte: Motivation, sich fühlen, Aufmerksamkeit, Klarheit, wandeln / transformieren.

Manche haben die Veranlagung, selbst Ausbilder zu werden. Dies wird in der Ausbildung auch angesprochen und berücksichtigt. Wenn dies bei Dir der Fall sein sollte, beendest Du die Ausbildung mit der Kraft, auch andere darin auszubilden.

Folgende Themen werden im Laufe der Ausbildung mehr oder weniger angesprochen und durchgesprochen: der Wille und seine Ängste, Individualität, Unabhängigkeit, Resonanz, Anziehungskraft, Verurteilung, Abwertung -bewerten- oder entwerten, Motivation anstatt Druck, Tod, Liebe, Ernährung/Essen, Strahlung, Politik, Egoismus, nehmen und geben, das Männliche und das Weibliche, das Kind in uns, Ablehnung, Selbsterkenntnis-Erkenntnis, Wahrheit-Realität, Zweifel, kritisch sein, Wahrnehmung, Erkennen von Menschen, Sexualität & Würde, Erziehung, Geld, Krankheit, Reife, Schönheit, dienen, deine Talente/ Talente anderer Nutzen, dein Beruf, innere Führung und vieles mehr.

Falls Dich dies anspricht, kannst du gerne mit einem Ausbilder von uns Kontakt aufnehmen zur Vereinbarung eines ersten Coachingtermins.