KidsCoaching

Warum ein Kind coachen? Ein hochsensibles, vielseitig begabtes Kind? Oder ein Mutter-Kind- oder Vater-Kind-Coaching?! Oder ein Eltern-Kind-Coaching?!

Hier ein paar Beispiele von Kids zwischen 2 und 15 Jahren:

Schlafstörungen:

Marina ist als Mutter verzweifelt; ihr kleine Tochter ist seit über einem Jahr nicht in der Lage zu schlafen in der Nacht. Die Mutter ist abgespannt und hat Stress, weil sie bisher keine Antwort fandt. Nina, das kleine Mädchen, sitzt am Boden und spielt entspannt. Als ich Marina erkläre, dass die Seele eben ganz andere Herausforderungen hat und erst das Bewusstsein, dass der Körper Erholung braucht bei dem Kind in das Informationsfeld muss. Da ich mit Quantenheilungs-Elementen arbeite, konnte die Information von Ruhe & Dynamik im Feld des Kindes aktivieren. Zugleich entstresste ich die Mutter beim Thema Schlaf, das zugleich auch mit Existenzängsten verbunden war; letztlich wusste Marina nicht wie sie ihren Berufsweg, die Tatsache alleine für den Lebensunterhalt zuständig zu sein, umsetzen sollte. Ninas Vater studierte zu diesem Zeitpunkt noch.

Eine Woche nach dem Coaching, rief Marina an und sagte, dass Nina und auch sie wieder schlafen. Ein Jahr später verabschiedete sich Marina, weil sie mit ihrer gesamten Familie Umzug. Trotz der herausforderungen herrschten immer noch Ruhe, neben der Dynamik in einem gesunden Gleichgewicht.

Tszunami der Eindrücke

Sandra ist mit ihrer Mutter zum Coaching gekommen. Sie ist 9 Jahre alt und hat in einer Gruppe Gleichaltriger „Doktorspiele“ kennengelernt. Da sie hochsensibel und hochintelligent ist, ist in ihrern Erinnerungen die Grenze verwischt, was sie selbst an Berührungen erfahren hat, was sie gehört hat, was sie beobachtet hat und wie die Atmosphäre sonst war – alle Sinne sind immer hellwach! Sandra ist aufgewühlt, leidet darunter, dass sie Scham begegnet -innerlich- und auch durch sanktionierende Aussagen der Kinder, die auch an den „Doktorspielen“ beteiligt waren; letztlich waren 4 Kids beteiligt und ein „Schuldiger“ wurde gesucht, um von eigener Scham und Schamzuweisungen der anderen Eltern, der Neugier auf Berührung und Sexualität zu leugnen, zu tabuisieren bzw. zu tarnen. Dazu kam, dass über die Worte und Handlungen der anderen Kinder auch die Formen der Sexualtität anderer Eltern offenbart wurden und diese EIndrücke von Sandra übernommen wurde. Bei der Frage, ob Gott sie noch lieb habe, wurde klar wie umfassend diese Erlebnisse wirkten. In 6 Coaching-Einheiten (2 auch für die Mutter) mit Klopfakupressur und Gesprächen sowie EMDR u.a. für den Aufbau des Selbstbewusstseins lösten wir die Konflikte auf, weil die Erinnerungsmuster, das Denken und alle Sinnhaften Eindrücke aus der Negativität in ein positives Selbstverständnis mit der klaren Möglichkeit zum „Nein“ geöffnet und verankert wurden. Nina beendete den Kontakt mit diesem „Freundeskreis“, die Elten taten das gleiche und zwei Monate später war das Kind in sich stabil und hatte neue Freunde und ein neues Hobby.

Hochsensible, feinsensorische, hochbegabte sind oft überflutet von Eindrücken/ Informationen und brauchen einen Partner zu Reflexion sowie die entsprechende Zeit dafür. Das kann auch einmal Rückzug bedeuten um Gefühle von Scham, Ausgegrenztheit, Ekel, Wut, Trauer und Neid, Eifersucht zu sortieren und zu klären, ob das wirklich die eigenen Gefühle sind oder die des Menschen, der ihnen nahe gekommen ist oder für die ein Hochsensibler empathisch offen ist. Da ist es wichtig Grenzen zu ziehen und auch zu lernen Grenzen zu ziehen.

Mut haben

Elli ist eine kleine Süsse, Papas Liebling, beide kreativ vielfältig begabt, klar analysierend. Ihre Mutter glaubt, dass Elli mutiger werden muss und selbständiger; sie will Elli darauf vorbereiten mit einigen Situationen im Leben besser umzugehen. Ellis Mutter, eine erfolgreiche Autorin, will selbst wieder in ihrem Beruf arbeiten und der Tochter ein eigenständigeres Leben eröffnen. Elli ist 10 Jahre alt und hat noch einen stärkeren, kindlich ausgeprägten Anteil, der aus ihrer Hochsensibilität stammt. Durch spielerische Klopfakupunktur üben wir zu ausgewählten Alltagsthemen was Elli in diesen Moment braucht um kraftvoll, klar & bodenständig, in der Balance ihrer Leichtigkeit und Souveränität zu bleiben, wenn die Situationen fordernd sind. Elli bat dann eine ausgebildete ihr bekannte Schauspielerin spontan zu weinen, weil sie das könne. Diese tat das und Elli kommentierte das Weinen sei eher wie ein „Verschlucken oder Husten“ und nicht gut in der Professionalität. Elli war in sich geklärter und riskierte auch eine Ablehnung, indem sie ihre Kesse und Humorvolle Art selbstbewusst in den Kontakten mit Erwachsenen nutzte, was ihr vorher unmöglich war.