Kommunikation

Alles ist für Glück, Erfolg & Gesundheit in DIR ganz natürlich angelegt.

MUT ist ein Eneagramm für FREUDE – durchliebe deine Emotionen & Schatten!

Kommunikation & Leben

Leben ist Kommunikation & Beziehung – die Art und Weise worauf DU dich beziehst, leitet deine Kommunikationsformen und damit Glücklichsein & Erfolg oder Unglücklichsein & Misserfolg.

Wie kommunizierst DU? Wie sprichst DU? Welche Gesten verwendest DU? Wie ist Deine Körpersprache? Wie hast DU gelernt zu reden? Was willst DU verändern?

Gute Kommunikation basiert vorallem darauf zu sagen, dass es stets die eigenen Gefühle, Emotionen, Beobachtungen und Erfahrungen sind, auf deren Grundlage ein Gespräch stattfindet. Deshalb basieren Gespräche auf den Empfehlungen von „Ich-Botschaften“: „Ich nehme wahr…, Ich beobachte…, Ich erinnere mich…, Ich fühle …, Ich rieche …, Ich schmecke …, Ich bin traurig über …, Ich bin wütend …, usw.“ Alles andere ist entweder eine Art Unterstellung, eine Projektion der eigenen Empfindungen und Beobachtungen oder Wertungen oder Manipulation, wenn DU davon ausgehst, dass DEINE Sicht die des anderen Menschen sein muss – auch, um „richtig zu sein“ oder „Recht zu haben“. Das gilt bis auf einige wichtige Punkte, die die gewaltsame, unwürdige Verhaltensweisen eines an der Situation beteiligten Menschen betreffen; hier gibt es klare, unabänderliche, unleugenbare Fakten und Tatsachen!

Eine kleine Szene zum besseren Verständnis und ohne Ton: zwei Menschen reden miteinander. Die Gesten und die zugewandten Körper sind sehr lebendig – was vermutest DU?

Gehen wir ein bisschen näher; erkennen wir, dass beide lächeln – was vermutest DU jetzt?

Wie sieht die Szene näher betrachtet aus, wenn einer der Beiden einen unfreundlichen Gesichtsausdruck hat oder bedrohlich wirkt?! Oder einer der Beiden weint?! Was vermutest DU?!

Als hochempathischer Mensch spürst DU ohne Ton, was abläuft und bist dir sehr wahrscheinlich viel sicherer, was passiert, weil DU seismisch-simultan die Informationen scannst und erkennst. Als Mensch ohne diese Fähigkeiten, ist der eingeschaltete Ton – Lautstärke & Wortwahl – wichtig, um zu erfassen was passiert. Zusätzlich kommen eigene Erfahrungen, Strukturen als Profile von unterschiedlichen Situationen hinzu, die eine klare, sichere Auswertung dieser Szene ermöglichen …

Alle Menschen haben zu einem Teil richtig und einem Teil auch falsch Kommunikation gelernt! Kommunikation hat zwei klare Ebenen: die ausgesprochene (verbale) Kommunikation und die unausgesprochene (nonverbale) Kommunikation, die über Gesten, Körpersprache und hintergrundbezogen falsche Denkstrukturen und Emotionen (affektive, spontane Reaktionen) erfolgt.

Alle Menschen können generell Ängste haben, von Zweifel geprägt sein, unsicher oder auch wegen der Fähigkeiten viel und umfassend zu reflektieren, gerade handlungsstark oder auch zögerlich, weil das menschlich ist. Auch zu bemerken, dass „Wollen & Wille“ auch Ängste vor Neuem oder Unbekanntem hervorbringen und bei systemischen Coaching überwunden werden sollen.

Gerade für sehr sensitive, empathische, intuitive und sanft.mutige Menschen ist das Leben immer wieder eine Herausforderung! Anders und doch gleich wie für Menschen, die scheinbar „taffer“ oder auch in sich zurückgezogener sind, haben auch die „tafferen“ ähnliche Herausforderungen.

Ängste, Zweifel und Verzögerungen sind allerdings auch im Context (im Bezug zur Herkunftsfamilie, direktes Umfeld und eigene wesentlichen Fähigkeiten) zu erkennen und anzunehmen; achtlos als „bloss“ als Hindernisse angesehen, wirken sie meist wie Mauern oder wie Leim, der festhält.

Dahinter stecken all die traurigen, wütendenden, gekränkten wie „zurückgehaltenen“ Emotionen (Gefühle, die unterdrückt werden mussten). Kinder „tarnen“ sich, weil meistens die Liebe von Eltern, Grosseltern und Geschwistern bedingungsvoll ist – genau wie die von Partnern später. Das heisst, um Zeit, Gehör und Zuwendung zu bekommen, mussten die meisten sich so verhalten, dass sie den Erwartungen anderer entsprachen und diese erfüllten. Taten sie das nicht erfolgte „Liebesentzug“ und Missachtung oder gewaltsame Formen, die dann ein-sich-wieder-fügen der Kinder oder Partner gewährleistete. Lieblos aufgewachsene Eltern holten sich so die Liebe ihrer Töchter und Söhne und so ging das über viele Generationen.

Diese kollektiven (gemeinschaftliche) Verbindungen, die verhaftend wirken, lösen sich gerade aktuell in der Corona-Krise (2020 März – Mai) auf. Jeder ist gerade sehr in der Verantwortung eigenes Programme im Denken, Fühlen und Handeln zu überprüfen; gegebenefalls zu verändern, um glücklich und frei zu sein in seinen Verbindungen zu anderen Menschen. Das geht manchmal auch mit Trennungen einher, denn für gewaltsame, schädliche Verhaltensweisen ist jeder einzelne verantwortlich und nicht die Gemeinschaft (das Kollektiv)!

Letztlich ist es wichtig, für erwachsene Menschen, all die „Schnittstellen“ zu kennen bzw. wie sie mit den Schnitten und verinnerlichten Trennungen, die sie als Kinder, Jugendliche, als Mann oder als Frau erlebt haben, jetzt wirklich erwachsen, mit Mitgefühl für sich selbst und damit auch liebevoll klar umgehen können.

Letztlich sind das bei Erwachsenen die „inneren Kinder“, die heute nach Trost, Annahme, Fürsorge und Ernsthaftigkeit buchstäblich „schreien“, vieles „vermiesen“ und blockieren. Und endlich gesehen, gehört und angenommen sein wollen – dazu gehören auch verletzte und verkümmerte Anteile der „inneren Frau“ und des „inneren Mannes“. Die „innere Familie“ ist im Ungleichgewicht. Wie sollst DU es dann mit deinen inneren Anteilen sein? Dich von Innen heraus stabil, sicher und selbstvertrauend fühlen; der eine oder andere kennt diese Herauforderungen und dass das eine lohnende und werthaltige, allerdings auch anstrengende Auseinandersetzung und Arbeit mit sich selbst ist.

Vielleicht ahnst DU auch, dass diese Ausdauer und auch Hingabe jetzt wichtig für DICH ist?!