Transformationsweg

Fünf Kräfte entwickeln wir auf dem Transformationsweg zu einem Höchstmass:
1. Motivation
Um etwas Neues zu lernen, um einen anderen Weg zu gehen als die meisten Menschen, um Dich zu erkennen und um Dich zu verstehen, braucht es Offenheit. Etwas Neues zu entdecken und etwas anderes geistig zu tun als bisher in Deinem Leben, dafür braucht es auch Offenheit und Mut. Du wirst feststellen, dass es normal ist, dass wir, obwohl wir offen sind für Neues, wir immer wieder der Verschlossenheit in uns begegnen. Alles beginnt mit einer grundsätzlichen Bereitschaft und endet beim Abschluss des Coachings bei einer absoluten Motivation, den Weg der Wandlung (Transformation) zu gehen. Diese Motivation kommt aus einer absoluten Bereitschaft und dem angeeigneten Wissen, wie auch dem Können:

Ich kann, mit Leichtigkeit.
Sich fühlen
Selbstverständlich sind die meisten Menschen abgekoppelt vom „Fühlen“, denn sie haben nie gelernt, mit schlechten Gefühlen umzugehen.

Wir müssen alle wieder lernen, uns zu fühlen. Und damit sind keine körperlichen Schmerzen oder der Körper gemeint. Du wirst
schnell feststellen, dass der Mensch mehr seine Gedanken wahrnimmt wie seine Gefühle. Du wirst am Ende des Coachings in jeder Sekunde Deines Lebens wissen wie Du Dich fühlst.

2. Aufmerksamkeit & Chaos lichten
Es geht hier darum, eine Kraft zu entwickeln, die letztendlich immer weiß, wie Du Dich fühlst. Dabei ist es egal, wie sehr Du von den täglichen Dingen, die Du tun musst, eingenommen bist. Die Aufmerksamkeit, der Beobachter in Dir, der immer einen Blick auf
Dein Gefühl hat, wird geweckt und ausgebildet um negative Gedanken, miese Mindsets ( Denkmuster und negative Geisteshaltung) und damit verbundene miese Emotionen zu erkennen und zu wandeln. Aufmerksamkeit ist die Kraft, die wir benötigen, um das Wandeln nebenher „easy“, neben der Arbeit, dem Kochen oder Autofahren, etc., zu machen. Denn nur wenn es nebenher geht kannst Du es zu jederzeit!

3. Klarheit, Wahrheit & Nichtidentifikation
Im Rahmen des Coachings lernst du, auch sanfte, „leise“, schlechte Gefühle oder Gedanken wahrzunehmen und zu wandeln. Du kannst sie ganz klar unterscheiden und verstehst, wie alles zusammenhängt.

„Du bist nicht dein Denken“ – darüber hinaus wirst du Übung darin bekommen, dich nicht mehr länger mit schlechten Gefühlen zu identifizieren, sondern sie nur noch zu betrachten, zu fühlen und zu wandeln. Schlechte Gefühle haben nicht mehr die Bedeutung für Dich. Du bist am Ende des Coachings in einer völligen Nichtidentifikation zu Ihnen. Auch was Nichtidentifikation bedeutet und wie sie sich anfühlt wird Dir klar. Ein klarer Beobachter ist in Dir.

4. Wandlungskraft / Kraft zur Transformation
Wer bisher sagt „ich bin offen und kann mich äußerst gut beobachten und mich fühlen“, dem fehlt dann nur noch die Ausbildung der Wandlungskraft/ Transformationskraft und die Erhöhung der anderen Kräfte wie Motivation, Aufmerksamkeit (Chaos lichten) plus
Klarheit, Wahrheit bis hin zur Nichtidentifikation.

Ich nenne die Wandlungskraft – Kraft zur Transformation – den „guten Freund in Dir“, der Dir die schlechten Gefühle, das negative Denken, das „Miesepetrige“ hin zu guten Gefühlen, guten Gedanken und Entspannung und Sein zu lassen wie auch aktive Lebensfreude und Zufriedenheit wandelt.

Durch den Einsatz, sich mit Dir und somit automatisch mit dem Mensch an sich, auseinander zu setzen bekommt die Wandlung /Transformation Stück für Stück mehr Kraft. Es ist wie ein Geschenk an Dich und für Dich – zumindest empfinde ich dies immer wieder so.

Transformation ist möglich für:

  • Dich
  • Partnerschafts- und Beziehungsthemen
  • Familienthemen
  • Generationsthemen
  • Schul- und Berufsthemen
  • Geldthemen
  • Lebensthemen